Schlagwortarchiv: Reisedokumentationen

Allgemein, Ausgabe 1-2019, GU 1-2019

Grenzgänge

GRENZGANG lädt ein, die Rei­se­aben­teu­er ande­rer mit allen Sin­nen nach­zu­spü­ren: Glo­be­trot­ter, Welt­um­seg­ler, Rei­se­jour­na­lis­ten, For­scher und Foto­gra­fen berich­ten auf Groß­lein­wand von ihren Aben­teu­ern – ihre beein­dru­cken­den Foto­gra­fi­en, mit­rei­ßen­de Musik und live erzähl­ten Geschich­ten regen an, mit dem Kopf unter­wegs zu sein.

Reisereportage Australien – Mit Kamelen durchs Outback

Über drei Mona­te und 1.600 km will Fami­lie Blum es den frü­hen euro­päi­schen Pio­nie­ren vor 150 Jah­ren gleich­tun und mit Kame­len durch die Wüs­ten­ge­bie­te des aus­tra­li­schen Out­backs zie­hen. Noch wäh­rend die bei­den Kin­der zur Schu­le gehen, ver­su­chen ihre Eltern Sabri­na und Mar­kus Blum, auf einer Farm für das geplan­te Aben­teu­er unge­zähm­te Wild­ka­me­le abzu­rich­ten. Der Umgang mit den stör­ri­schen Tie­ren und glü­hen­de Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 50°C stel­len ihre Ent­schlos­sen­heit auf eine har­te Pro­be. Doch nach sechs Mona­ten schwe­rer Arbeit meis­tern sie dank gro­ßer Beharr­lich­keit alle Rück­schlä­ge, span­nen die Kame­le vor den eigens gebau­ten Wagen und zie­hen end­lich los! Unter­wegs zeigt sich schnell, wie grund­le­gen­de Bedürf­nis­se, etwa Was­ser und Nah­rung oder Zeit und Distanz, in der aus­tra­li­schen Wei­te eine völ­lig neue Bedeu­tung bekom­men. Der span­nen­de Bericht einer Fami­lie, die das Leben lebt und die Frei­heit liebt! Am 17. Janu­ar  (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage Patagonien — Ruf der Wildnis

Uralte Wäl­der, furio­se Flüs­se und gewal­ti­ge Glet­scher, die Begeg­nung mit Kon­dor, Puma und Walen, und dann die unend­li­che Wei­te der oft noch unbe­rühr­ten Land­schaft – es ist die­se Ein­zig­ar­tig­keit des Natur­raums Pata­go­ni­en und sei­ner Flo­ra und Fau­na, die Rei­sen­de nach­hal­tig beein­druckt. So auch Wel­ten­wan­de­rer Gre­gor Sie­böck, der die Regi­on im Süden von Chi­le und Argen­ti­ni­en immer wie­der aufs Neue erkun­det. Zu Fuß, mit dem Kajak und auf dem Rücken der Pfer­de macht er sich in die Wild­nis auf. Die Fas­zi­na­ti­on sei­ner Rei­sen erklärt sich aus den Extre­men eines Lebens mit und in der Natur: Die Kon­fron­ta­ti­on mit dem Tod, die oft­mals gro­ßen Stra­pa­zen und die dar­auf­fol­gen­de wun­der­vol­le Ent­span­nung. Dane­ben sind es aber auch die Begeg­nun­gen mit den Men­schen, die Gre­gor Sie­böck an das Land der Frei­heit bin­den. Über die Jah­re sind tie­fe Freund­schaf­ten mit Gau­chos, Aben­teu­rern und Lebens­künst­lern ent­stan­den, und so wird ihm das Land am Ende der Welt immer mehr zur neu­en Hei­mat. Am 16. Febru­ar 2019  (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Ach­tung Früh­bu­cherra­batt! Bei Buchun­gen der Rei­se­re­por­ta­gen bis zum 20.12.2018 gibt es 15 % Rabatt. Ein­fach den Code Grenz­gan­ginMG ein­ge­ben und spa­ren!

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Ausgabe 10-2018

Grenzgänge

GRENZGANG lädt ein, die Rei­se­aben­teu­er ande­rer mit allen Sin­nen nach­zu­spü­ren: Glo­be­trot­ter, Welt­um­seg­ler, Rei­se­jour­na­lis­ten, For­scher und Foto­gra­fen berich­ten auf Groß­lein­wand von ihren Aben­teu­ern – ihre beein­dru­cken­den Foto­gra­fi­en, mit­rei­ßen­de Musik und live erzähl­ten Geschich­ten regen an, mit dem Kopf unter­wegs zu sein.

Reisereportage Island – Sagenhafte Insel

Hoch im Nor­den liegt eine Insel, auf der sich die Ele­men­te ver­bün­den und der Mensch klein wird im Ange­sicht der über­wäl­ti­gen­den Natur: die sagen­haf­te Insel Island. Jede Bucht, jedes Tal erzählt sei­ne eige­ne Geschich­te, von den Anfän­gen der Besied­lung vor über 1.100 Jah­ren bis in die heu­ti­ge Zeit. Seit 2004 erkun­det Olaf Krü­ger die Vul­kan­in­sel mit Begeis­te­rung und hat dort inzwi­schen über ein Jahr ver­bracht. In der Haupt­stadt Reyk­ja­vík besucht er hip­pe Täto­wie­rer, wäh­rend er auf dem Land aus­ge­las­se­ne Schaf- und Pfer­de­ab­trie­be beglei­tet. Krü­ger taucht in die Jahr­hun­der­te alte Bade­kul­tur der Islän­der ein, fin­det sich inmit­ten einer Schu­le von neu­gie­ri­gen Buckel­wa­len wie­der und foto­gra­fiert die gewal­tigs­te Lavae­rup­ti­on seit 250 Jah­ren. Doch auch Mas­sen­tou­ris­mus, Kli­ma­wan­del und frag­wür­di­ge Indus­trie­pro­jek­te fin­den sei­ne Auf­merk­sam­keit. Und so ent­steht ein hin­ter­grün­di­ges und humor­vol­les Por­trait eines ver­blüf­fend viel­sei­ti­gen Lan­des.  Am 3. Novem­ber (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage An den Rändern der Welt Eine Reise zu den vergessenen Völkern unserer Erde

In den hin­ters­ten Win­keln der Welt, fern­ab bekann­ter Rei­se­rou­ten, macht sich Mar­kus Mau­the auf die Suche nach Men­schen, die noch gemäß der Tra­di­tio­nen ihrer Vor­fah­ren leben. Über drei Jah­re hin­weg reist der Natur­fo­to­graf in Koope­ra­ti­on mit Green­peace zu den Rän­dern der Welt, erkun­det den kri­sen­ge­schüt­tel­ten Süd­su­dan, sucht in den Insel­wel­ten Indo­ne­si­ens nach den See­noma­den der Bajau und erlebt an Russ­lands nord­öst­li­chem Zip­fel jen­seits des Polar­krei­ses, wie anpas­sungs­fä­hig der Mensch an extre­me Lebens­be­din­gun­gen ist: Dort zie­hen die Tschuk­tschen noch heu­te als Noma­den mit ihren Ren­tier­her­den durch die Wei­ten der Tun­dra. Mit beein­dru­cken­den Bil­dern gelingt es dem Umwelt­ak­ti­vis­ten, die Begeis­te­rung für die kul­tu­rel­le und öko­lo­gi­sche Viel­falt unse­res Pla­ne­ten zu wecken, glo­ba­le Zusam­men­hän­ge und Aus­wir­kun­gen sicht­bar zu machen und magi­sche Momen­te, extre­me Erfah­run­gen sowie die beson­de­re Begeg­nung mit zwan­zig indi­ge­nen Völ­ker ein­zu­fan­gen. Am 1. Dezem­ber  (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Ach­tung: Die­se Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei wenn Sie sich über https://www.greenpeace.de/node/17670 anmel­den.

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Ausgabe 04-2018

Reisen ohne Grenzen

Mit atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men auf Groß­lein­wän­den berich­ten Aben­teu­rer und Pro­fi-Foto­gra­fen haut­nah und  live von ihren Erleb­nis­sen und neh­men Sie in den Rei­se­re­por­ta­gen auf eine „Rei­se im Kopf“ mit.

Reisereportage Ein Weg um die Welt — Ohne viel Geld

Zu zweit zie­hen Gwen­do­lin Weis­ser und Patrick All­gai­er im Früh­ling 2013 los, um drei­ein­halb Jah­re und 97.000 Kilo­me­ter spä­ter zu dritt nach Hau­se zu keh­ren: Von ihrer Hei­mat­stadt Frei­burg soll es über Land und Was­ser so weit in den Osten gehen, bis sie aus dem Wes­ten wie­der zurück­kom­men – ohne ein ein­zi­ges Flug­ti­cket. Per Anhal­ter rei­sen sie durch Tadschi­ki­stan, Geor­gi­en, Iran, Paki­stan, Chi­na und die Mon­go­lei. Jedes Auto bringt eine neue Geschich­te, eine neue Begeg­nung, die man so nie hät­te pla­nen kön­nen. In Sibi­ri­en dann die Über­ra­schung: Schwan­ger. Alte Plä­ne wer­den ver­wor­fen, neue geschmie­det, die Pas­sa­ge auf einem Fracht­schiff gebucht und das Geburts­land des Kin­des gewählt: Mexi­ko. Nach einem Süd­ame­ri­ka-Road-Trip zu dritt ste­hen sie mit dem inzwi­schen ein­jäh­ri­gen Sohn Bru­no schließ­lich vor der letz­ten gro­ßen Hür­de: Der Über­que­rung des Atlan­tiks… Die Geschich­te einer unver­gleich­li­chen Welt­um­run­dung, und die Geschich­te einer Fami­lie, die das Leben lebt! Am 28. April (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

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Ausgabe 03-2018

Reisen ohne Grenzen

Mit atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men auf Groß­lein­wän­den berich­ten Aben­teu­rer und Pro­fi-Foto­gra­fen haut­nah und  live von ihren Erleb­nis­sen und neh­men Sie in den Rei­se­re­por­ta­gen auf eine „Rei­se im Kopf“ mit.

Reisereportage Myanmar Zauber eines goldenen Landes

Als Andre­as Prö­ve nach 30 Jah­ren noch ein­mal durch Bur­ma reist, erfüllt sich eine alte Pro­phe­zei­ung: “Wer das Lächeln sucht, wird es in Bur­ma fin­den.” Ein posi­ti­ves Grund­rau­schen domi­niert das Land.  Von dem unver­brüch­li­chen Opti­mis­mus lässt sich der Foto­re­por­ter in sei­nem Roll­stuhl 3.000 Kilo­me­ter weit davon­tra­gen. Lie­be­vol­le Details berei­chern den Inten­siv-Rei­sen­den in dem kon­trast­rei­chen Viel­völ­ker­staat: Eine Dame mit bun­ten Tüchern um den Kopf trägt auf­ge­türm­te Mes­sing­rin­ge um ihren Hals. Beim bud­dhis­ti­schen Was­ser­fest bleibt kei­ne Faser tro­cken. Auf sei­nem höl­zer­nen Kanu zeigt ein Fischer All­tags­akro­ba­tik. Über dem Spie­gel eines Sees erhe­ben sich Fels und Tem­pel wie mit­ein­an­der bal­gend hin­ter Tro­pen­bäu­men. Ein trü­ge­ri­sches Bild von Ruhe und Frie­den? Im Jahr 1989 nann­ten Mili­tärs Bur­ma in „Myan­mar“ um, als Sym­bol für Zusam­men­halt. Jahr­hun­der­te­lang präg­ten Kon­flik­te das Land der gol­de­nen Pago­den, zuletzt der Wunsch nach Demo­kra­tie. So trifft Prö­ve auf Dis­si­den­ten eben­so wie auf Wahr­sa­ger im Dienst der Mili­tärs. Ein tie­fer Ein­blick in das Land der gol­de­nen Pago­den! Am 17. März (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage Ein Weg um die Welt — Ohne viel Geld

Zu zweit zie­hen Gwen­do­lin Weis­ser und Patrick All­gai­er im Früh­ling 2013 los, um drei­ein­halb Jah­re und 97.000 Kilo­me­ter spä­ter zu dritt nach Hau­se zu keh­ren: Von ihrer Hei­mat­stadt Frei­burg soll es über Land und Was­ser so weit in den Osten gehen, bis sie aus dem Wes­ten wie­der zurück­kom­men – ohne ein ein­zi­ges Flug­ti­cket. Per Anhal­ter rei­sen sie durch Tadschi­ki­stan, Geor­gi­en, Iran, Paki­stan, Chi­na und die Mon­go­lei. Jedes Auto bringt eine neue Geschich­te, eine neue Begeg­nung, die man so nie hät­te pla­nen kön­nen. In Sibi­ri­en dann die Über­ra­schung: Schwan­ger. Alte Plä­ne wer­den ver­wor­fen, neue geschmie­det, die Pas­sa­ge auf einem Fracht­schiff gebucht und das Geburts­land des Kin­des gewählt: Mexi­ko. Nach einem Süd­ame­ri­ka-Road-Trip zu dritt ste­hen sie mit dem inzwi­schen ein­jäh­ri­gen Sohn Bru­no schließ­lich vor der letz­ten gro­ßen Hür­de: Der Über­que­rung des Atlan­tiks… Die Geschich­te einer unver­gleich­li­chen Welt­um­run­dung, und die Geschich­te einer Fami­lie, die das Leben lebt! Am 28. April (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

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GU 03-2018

Reinhold Messner

ÜberLeben — der neue Live-Vortrag

Wie riecht Hei­mat? Wie viel Frei­raum braucht ein Kind? Wie über­le­bens­wich­tig sind Angst, Ego­is­mus und Instinkt? Rein­hold Mess­ner skiz­ziert in sei­nem neu­en Mul­ti­vi­si­ons­vor­trag den Weg vom Süd­ti­ro­ler Berg­bub zum größ­ten Aben­teu­rer unse­rer Zeit.

Mit sei­nen kom­pro­miss­lo­sen Bestei­gun­gen der höchs­ten Ber­ge der Welt gelang ihm, was zu jener Zeit als uner­reich­bar galt. Er ver­schob die Gren­ze des Mög­li­chen und wur­de so zum berühm­tes­ten Alpi­nis­ten unse­rer Zeit. In jenen Expe­di­tio­nen hat er erlebt, wie Über­le­ben funk­tio­niert. Als Grenz­gän­ger und mit die­ser Erfah­rung beschritt er auch die wei­te­ren Mark­stei­ne sei­nes Lebens. Als Wüs­ten­aben­teu­rer, als Poli­ti­ker und Berg­bau­er, als Grün­der einer ein­zig­ar­ti­gen Muse­ums­land­schaft sowie als Fami­li­en­mensch und vier­fa­chen Vater.

Wort- und bild­ge­wal­tig hält er Rück­schau auf sie­ben Jahr­zehn­te, die schon früh von Begeg­nun­gen mit dem Tod und extre­men Natur­er­leb­nis­sen geprägt sind. Unge­schminkt erzählt Rein­hold Mess­ner, des­sen Neu­gier unge­bro­chen ist, über die Essen­zen sei­nes Lebens und ringt um Begrif­fe wie Mut, Lei­den­schaft und Ver­ant­wor­tung.

Er spricht über Ehr­geiz und Scham, Alp­träu­me und das unver­meid­li­che Altern, über Neu­an­fän­ge und über die Fähig­keit, am Ende los­zu­las­sen.

Am 17. März  (20 Uhr) im Kunst­werk Mön­chen­glad­bach. Mehr Infos hier!

 

 

Allgemein, Ausgabe 02-2018

Reisen ohne Grenzen

Mit atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men auf Groß­lein­wän­den berich­ten Aben­teu­rer und Pro­fi-Foto­gra­fen haut­nah und  live von ihren Erleb­nis­sen und neh­men Sie in den Rei­se­re­por­ta­gen auf eine „Rei­se im Kopf“ mit.  Nach dem erfolg­rei­chen Start im letz­ten Jahr geht nun die Rei­he im Haus Erho­lung mit regel­mä­ßi­gen Ter­mi­nen wei­ter.

 

Reisereportage Rückenwind — Mit dem Rad um die Welt

Wie fühlt es sich an, wenn man alles, was heu­te „Sicher­heit“ bedeu­tet, hin­ter sich lässt und sich mit nichts als zwei voll­be­pack­ten Rei­se­rä­dern ein­lässt auf ein unge­wis­ses Aben­teu­er? Wenn man nachts auf 4000 Metern Höhe vom Sturm über­rascht wird, auf engen Stra­ßen von rück­sichts­lo­sen LKW-Fah­rern bei­na­he in den Gra­ben gedrängt wird oder auf ein­sa­men Schot­ter­pis­ten nur den wei­ten, blau­en Hori­zont vor Augen hat? Ani­ta Burg­hol­zer und Andre­as Hübl wis­sen es — sie mach­ten aus ihrem Traum Wirk­lich­keit: Jobs gekün­digt, Woh­nung auf­ge­löst, Auto ver­kauft — und rauf auf das Rad! Der Plan: Über Nord­ost­eu­ro­pa und Skan­di­na­vi­en nach Island und dann „irgend­wie“ nach Süd­ame­ri­ka.  Doch ein­mal vom Rei­se­fie­ber infi­ziert, wur­den aus dem über­schau­ba­ren Ziel über zwei Jah­re und 36.500 gera­del­te Kilo­me­ter durch 35 Län­der! In ihrer preis­ge­krön­ten Live-Repor­ta­ge erzäh­len sie von ihren Höhen und Tie­fen around the world und inspi­rie­ren für das eige­ne Adven­ture. Am 24. Febru­ar (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage Myanmar Zauber eines goldenen Landes

Als Andre­as Prö­ve nach 30 Jah­ren noch ein­mal durch Bur­ma reist, erfüllt sich eine alte Pro­phe­zei­ung: “Wer das Lächeln sucht, wird es in Bur­ma fin­den.” Ein posi­ti­ves Grund­rau­schen domi­niert das Land.  Von dem unver­brüch­li­chen Opti­mis­mus lässt sich der Foto­re­por­ter in sei­nem Roll­stuhl 3.000 Kilo­me­ter weit davon­tra­gen. Lie­be­vol­le Details berei­chern den Inten­siv-Rei­sen­den in dem kon­trast­rei­chen Viel­völ­ker­staat: Eine Dame mit bun­ten Tüchern um den Kopf trägt auf­ge­türm­te Mes­sing­rin­ge um ihren Hals. Beim bud­dhis­ti­schen Was­ser­fest bleibt kei­ne Faser tro­cken. Auf sei­nem höl­zer­nen Kanu zeigt ein Fischer All­tags­akro­ba­tik. Über dem Spie­gel eines Sees erhe­ben sich Fels und Tem­pel wie mit­ein­an­der bal­gend hin­ter Tro­pen­bäu­men. Ein trü­ge­ri­sches Bild von Ruhe und Frie­den? Im Jahr 1989 nann­ten Mili­tärs Bur­ma in „Myan­mar“ um, als Sym­bol für Zusam­men­halt. Jahr­hun­der­te­lang präg­ten Kon­flik­te das Land der gol­de­nen Pago­den, zuletzt der Wunsch nach Demo­kra­tie. So trifft Prö­ve auf Dis­si­den­ten eben­so wie auf Wahr­sa­ger im Dienst der Mili­tärs. Ein tie­fer Ein­blick in das Land der gol­de­nen Pago­den! Am 17. März (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage Ein Weg um die Welt — Ohne viel Geld

Zu zweit zie­hen Gwen­do­lin Weis­ser und Patrick All­gai­er im Früh­ling 2013 los, um drei­ein­halb Jah­re und 97.000 Kilo­me­ter spä­ter zu dritt nach Hau­se zu keh­ren: Von ihrer Hei­mat­stadt Frei­burg soll es über Land und Was­ser so weit in den Osten gehen, bis sie aus dem Wes­ten wie­der zurück­kom­men – ohne ein ein­zi­ges Flug­ti­cket. Per Anhal­ter rei­sen sie durch Tadschi­ki­stan, Geor­gi­en, Iran, Paki­stan, Chi­na und die Mon­go­lei. Jedes Auto bringt eine neue Geschich­te, eine neue Begeg­nung, die man so nie hät­te pla­nen kön­nen. In Sibi­ri­en dann die Über­ra­schung: Schwan­ger. Alte Plä­ne wer­den ver­wor­fen, neue geschmie­det, die Pas­sa­ge auf einem Fracht­schiff gebucht und das Geburts­land des Kin­des gewählt: Mexi­ko. Nach einem Süd­ame­ri­ka-Road-Trip zu dritt ste­hen sie mit dem inzwi­schen ein­jäh­ri­gen Sohn Bru­no schließ­lich vor der letz­ten gro­ßen Hür­de: Der Über­que­rung des Atlan­tiks… Die Geschich­te einer unver­gleich­li­chen Welt­um­run­dung, und die Geschich­te einer Fami­lie, die das Leben lebt! Am 28. April (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

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Ausgabe 11-2017, GU 12-2017

Reisen ohne Grenzen

Mit atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men auf Groß­lein­wän­den berich­ten Aben­teu­rer und Pro­fi-Foto­gra­fen haut­nah und  live von ihren Erleb­nis­sen und neh­men Sie in den Rei­se­re­por­ta­gen auf eine „Rei­se im Kopf“ mit.  Nach dem erfolg­rei­chen Start im letz­ten Jahr geht nun ab Dezem­ber  die Rei­he im Haus Erho­lung mit regel­mä­ßi­gen Ter­mi­nen wei­ter.

 

Reisereportage Anden – Von Venezuela nach Kap Hoorn von Heiko Beyer

Sie gel­ten als das Rück­grat des süd­ame­ri­ka­ni­schen Sub­kon­ti­nents und gleich­zei­tig als eines der mäch­tigs­ten Gebir­ge die­ser Erde: Die Anden. Ein eige­ner Kos­mos. Urwüch­sig, vol­ler Kon­tras­te und von unver­gleich­li­cher Wild­heit! Ver­glet­scher­te Ber­ge ragen in den tief­blau­en Him­mel, Nebel­schwa­den durch­zie­hen den Berg­re­gen­wald. Unter ihrem dich­ten Grün ver­ber­gen sich die mys­ti­schen Stät­ten der Inka — stum­me, stei­ner­ne Zeu­gen einer ver­gan­ge­nen Zeit. Süd­ame­ri­ka­ex­per­te Hei­ko Bey­er hat die­se Welt immer wie­der besucht. In sei­ner neu­en Rei­se-Repor­ta­ge ver­gleicht er die unter­schied­li­chen Land­schaf­ten, Ber­ge, Natur und Bevöl­ke­rung. Er schläft in den Hüt­ten der Kogi in Kolum­bi­en, lernt die Aymara ken­nen, die im boli­via­ni­schen Alti­pla­no Qui­noa-Getrei­de anbau­en, beglei­tet die perua­ni­schen Que­chua auf den Inkapfa­den und folgt dem Weg der Gau­chos in den tie­fen Süden. Ein spek­ta­ku­lä­res Kopf-Kino durch Vene­zue­la, Kolum­bi­en, Ecua­dor, Peru, Boli­vi­en, Argen­ti­ni­en und Chi­le. Am 20. Janu­ar (19 Uhr) im Haus Erho­lung.



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Ausgabe 11-2017, GU 12-2017

Reisen ohne Grenzen

Mit atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men auf Groß­lein­wän­den berich­ten Aben­teu­rer und Pro­fi-Foto­gra­fen haut­nah und  live von ihren Erleb­nis­sen und neh­men Sie in den Rei­se­re­por­ta­gen auf eine „Rei­se im Kopf“ mit. Und wer ande­re Län­der auch noch kuli­na­risch mit­er­le­ben will, ist bei den Din­ner­shows genau rich­tig: Hier gibt es ein lan­des­ty­pi­sches Menü ver­bun­den mit ergrei­fen­den Bil­dern, packen­den Erzäh­lun­gen und ein­drucks­vol­ler Musik! Nach dem erfolg­rei­chen Start im letz­ten Jahr geht nun ab Dezem­ber  die Rei­he im Haus Erho­lung mit regel­mä­ßi­gen Ter­mi­nen wei­ter.

 

Reise-Reportage Südafrika – von Kapstadt zum Krügerpark von Dirk Bleyer

Was haben Erd­männ­chen gegen neue Autos? Und soll­ten Nil­pfer­de fern­se­hen oder nicht? In einer “tie­risch” span­nen­den und humor­vol­len Rei­se-Repor­ta­ge steht Dirk Bley­er Rede und Ant­wort auf Fra­gen des süd­afri­ka­ni­schen Safari-“Alltags”. Mona­te­lang ist er in der Kap­re­pu­blik unter­wegs und  durch­fors­tet die Natio­nal­parks und Land­stri­che nach den Natur­schät­zen Süd­afri­kas. High­ways, Staub­pis­ten und ver­bor­ge­ne Ele­fan­ten­pfa­de füh­ren ihn hin­aus zu den euro­pä­isch anmu­ten­den Wine­lands, in ein­sa­me Wüs­ten, zu sub­tro­pi­schen Strän­den und zahl­rei­chen Wild­re­ser­va­ten.

Kein ande­rer afri­ka­ni­scher Staat birgt so eine span­nen­de Gegen­wart, in der unter­schied­li­che Bevöl­ke­rungs­grup­pen nach Wegen des Zusam­men­le­bens suchen. Eine erfri­schen­de Rei­se-Repor­ta­ge mit spek­ta­ku­lä­ren Film­se­quen­zen, urko­mi­schen Ori­gi­nal­tö­nen und eigens zur Show kom­po­nier­ter Musik. Am 9. Dezem­ber (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage Anden – Von Venezuela nach Kap Hoorn von Heiko Beyer

Sie gel­ten als das Rück­grat des süd­ame­ri­ka­ni­schen Sub­kon­ti­nents und gleich­zei­tig als eines der mäch­tigs­ten Gebir­ge die­ser Erde: Die Anden. Ein eige­ner Kos­mos. Urwüch­sig, vol­ler Kon­tras­te und von unver­gleich­li­cher Wild­heit! Ver­glet­scher­te Ber­ge ragen in den tief­blau­en Him­mel, Nebel­schwa­den durch­zie­hen den Berg­re­gen­wald. Unter ihrem dich­ten Grün ver­ber­gen sich die mys­ti­schen Stät­ten der Inka — stum­me, stei­ner­ne Zeu­gen einer ver­gan­ge­nen Zeit. Süd­ame­ri­ka­ex­per­te Hei­ko Bey­er hat die­se Welt immer wie­der besucht. In sei­ner neu­en Rei­se-Repor­ta­ge ver­gleicht er die unter­schied­li­chen Land­schaf­ten, Ber­ge, Natur und Bevöl­ke­rung. Er schläft in den Hüt­ten der Kogi in Kolum­bi­en, lernt die Aymara ken­nen, die im boli­via­ni­schen Alti­pla­no Qui­noa-Getrei­de anbau­en, beglei­tet die perua­ni­schen Que­chua auf den Inkapfa­den und folgt dem Weg der Gau­chos in den tie­fen Süden. Ein spek­ta­ku­lä­res Kopf-Kino durch Vene­zue­la, Kolum­bi­en, Ecua­dor, Peru, Boli­vi­en, Argen­ti­ni­en und Chi­le. Am 20. Janu­ar (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

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Ausgabe 05-2017, Ausgabe 06-2017

Der Überflieger

Dr. Bertrand Piccard

Initia­tor, Macher, Pio­nier: Der Schwei­zer Dr. Bert­rand Pic­card ist der ers­te Mensch über­haupt, der die Welt in einem Bal­lon und in einem Solar­flug­zeug umrun­de­te. Auf Ein­la­dung des Initia­tiv­kreis Mön­chen­glad­bach spricht er im Rah­men der Serie „Pio­nie­re der Welt“ über sei­ne Welt­re­kor­de.

2009 war er bereits beim Initia­tiv­kreis Mön­chen­glad­bach  zu Gast, damals ging es um die Erd­um­run­dung per Heiß­luft­bal­lon ohne Zwi­schen­lan­dung, die ihm als ers­ter Mensch geglückt war. Am 27. Juni  wird er sei­nem Publi­kum erzäh­len, wie es zum erneu­ten Welt­re­kord kam: der Erd­um­krei­sung mit dem von ihm und sei­nem Team selbst ent­wi­ckel­ten Solar­flug­zeug vom Typ Solar Impul­se.

Solar Impul­se ist dabei weit mehr als ein Flug­zeug­typ: Es ist ein Flug­zeug­pro­jekt, eine von Dr. Bert­rand Pic­card kon­zi­pier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form für neue tech­ni­sche, öko­lo­gi­sche und öko­no­mi­sche Wis­sen­schaf­ten. Für sei­nen erfolg­rei­chen Flug, für sei­ne jah­re­lan­ge Ent­wick­lungs­ar­beit und für sei­ne Inno­va­tio­nen wähl­ten ihn die Lese­rin­nen und Leser der Schwei­zer „Han­dels­zei­tung“ 2016 zum Unter­neh­mer des Jah­res.

Frank Kin­der­vat­ter, Vor­stands­vor­sit­zen­der NEW Ag

Schirm­herr des Abends ist Frank Kin­der­vat­ter, Vor­stand NEW AG und per­sön­li­ches Mit­glied im Initia­tiv­kreis Mön­chen­glad­bach.

27. Juni 2017, 20 Uhr, Kai­ser-Fried­rich-Hal­le
Hohen­zol­lern­stra­ße 15, 41061 Mön­chen­glad­bach.

Mehr Infos und Tickets hier!

GU 05-2017

Grenzgänge

GRENZGANG lädt auch in Mön­chen­glad­bach im Haus Erho­lung oder in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le  ein, die Rei­se­aben­teu­er ande­rer mit allen Sin­nen nach­zu­spü­ren: Glo­be­trot­ter, Welt­um­seg­ler, Rei­se­jour­na­lis­ten, For­scher und Foto­gra­fen berich­ten auf Groß­lein­wand von ihren Aben­teu­ern – ihre beein­dru­cken­den Foto­gra­fi­en, mit­rei­ßen­de Musik und live erzähl­ten Geschich­ten regen an, mit dem Kopf unter­wegs zu sein. Kuli­na­ri­sche Köst­lich­kei­ten, Live­mu­sik oder eine Rei­se­bi­blio­thek run­den die Ver­an­stal­tung ab!

Dinnershow Toskana mit Martin Schulte-Kellinghaus

End­lo­se Hügel­ket­ten von Zypres­sen und Pini­en bekrönt, silb­ri­ge und kilo­me­ter­lan­ge Oli­ven­hai­ne oder die Dom­kup­peln von Flo­renz im Mond­licht — die Tos­ka­na hin­ter­lässt jedem Besu­cher unaus­lösch­li­che Ein­drü­cke. Das Herz Ita­li­ens ist eine unver­gleich­li­che Kul­tur­land­schaft, die auch den Weg Euro­pas unwei­ger­lich vor­zeich­ne­te.

Und egal ob Purist oder Gour­met – die tra­di­tio­nel­le Küche ver­rät eben­so­viel über die tos­ka­ni­sche Kul­tur, sei­ne Geschich­te und sei­ne Men­schen. Mar­tin Schul­te-Kel­ling­haus ver­bin­det male­ri­sche Land­schaf­ten mit kuli­na­ri­schen Spe­zia­li­tä­ten der tos­ka­ni­schen Küche. In sei­ner Din­ner­show zeich­net er ein leben­di­ges Bild von „Bel­la Ita­lia“ und führt den Besu­cher durch die kuli­na­ri­schen Genüs­se der Tos­ka­na, von dem man, wohl­do­siert, so schnell nicht genug bekommt… Am 13. Mai (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Sie haben Sitz­platz­wün­sche? Sen­den Sie eine Mail an bis zwei Tage vor der Ver­an­stal­tung. 

Mehr Infos und Tickets hier!

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