Schlagwortarchiv: Kultur

GU 2-2019

Lesung

Die Katze und der General“

Nino Hara­ti­sch­wi­li, preis­ge­krön­te Autorin und Thea­ter­ma­che­rin, liest am 14. Febru­ar  2019 um 19.30 Uhr in der Stadt­teil­bi­blio­thek Rheydt aus ihrem aktu­el­len, für das Fina­le des deut­schen Buch­prei­ses  2018 nomi­nier­ten Roman „Die Kat­ze und der Gene­ral.“

Alex­an­der Orlow, rus­si­scher Olig­arch und von allen „Der Gene­ral“ genannt, hat ein neu­es Leben in Ber­lin begon­nen. Doch die Erin­ne­run­gen an sei­nen Ein­satz im Ers­ten Tsche­tsche­ni­en­krieg las­sen ihn nicht los. Die dun­kels­te ist jene an die grau­sams­te aller Näch­te, nach der von der jun­gen Tsche­tsche­nin Nura nichts blieb als eine gro­ße unge­sühn­te Schuld. Der Zeit­punkt der Abrech­nung ist gekom­men. Nino Hara­ti­sch­wi­li spürt in ihrem Roman den Abgrün­den nach, die sich zwi­schen den Trüm­mern des zer­fal­len­den Sowjet­reichs auf­ge­tan haben. „Die Kat­ze und der Gene­ral“ ist ein span­nungs­ge­la­de­ner, psy­cho­lo­gisch tie­fen­schar­fer Schuld-und-Süh­ne-Roman über den Krieg in den Län­dern und in den Köp­fen, über die Sehn­sucht nach Frie­den und Erlö­sung. Wie in einem Zau­ber­wür­fel dre­hen sich die Schick­sa­le der Figu­ren inein­an­der, um eine ver­bor­ge­ne Ach­se aus Lie­be und Schuld. Sie alle sind Teil eines töd­li­chen Spiels, in dem sie mit der Wucht einer klas­si­schen Tra­gö­die auf­ein­an­der­pral­len. Peter Brol­lik mode­riert die Ver­an­stal­tung. Ein­tritts­kar­ten sind zum Preis von 10 Euro (ermä­ßigt 8,50 Euro) im Vor­ver­kauf in der Stadt­bi­blio­thek und den Buch­hand­lun­gen sowie an der Abend­kas­se erhält­lich.

 

Die Tief­ga­ra­ge am Markt ist rund um die Uhr geöff­net. Wei­te­re Infos!

 

GU 2-2019

Blind Date

Am 14. Febru­ar ist Valen­tins­tag. Was das mit der Biblio­thek zu tun hat? Jede Men­ge. Denn in der Stadt­bi­blio­thek Mön­chen­glad­bach kann man sich vom 12. Febru­ar bis zum 15. März auf ein Blind Date mit einem Buch ein­las­sen und viel­leicht die (Buch)Liebe fürs Leben ent­de­cken. Weni­ger ris­kant, als ein rich­ti­ges Blind Date, aber eben­so auf­re­gend.

Ein­las­sen kann man sich auf die­ses außer­ge­wöhn­li­che Blind Date in den Biblio­the­ken Mön­chen­glad­bach, Rheydt, Rhein­dah­len und Gie­sen­kir­chen. Dort gibt es die unter­schied­lichs­ten (Buch)Typen zu ent­de­cken: lus­ti­ge und trau­ri­ge, skur­ri­le und herz­be­we­gen­de, span­nen­de und bun­te, über­ra­schen­de … Was in wel­chem schön ver­pack­ten Buch steckt, ist natür­lich streng geheim! Gefällt mir oder nicht? In jedem Buch befin­det sich ein klei­ner Zet­tel, mit dem der Leser mit­tei­len kann, ob sein Blind Date ein Erfolg gewe­sen ist.

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Ausgabe 2-2019

Circus Roncalli

STORYTELLER  Gestern — Heute — Morgen

Bereits 450.000 begeis­ter­te Zuschau­er erleb­ten 2018 Bern­hard Paul’s neu­es­tes Meis­ter­werk „Sto­ry­tel­ler- Ges­tern, Heu­te, Mor­gen“. Jetzt kommt das umju­bel­te Spek­ta­kel 2019 nach Mön­chen­glad­bach. Das Gast­spiel fin­det vom 14. März bis zum 7. April  am Gero­wei­her statt.

Bern­hard Paul’s Cir­cus-Thea­ter Ron­cal­li ist ein poe­ti­sches Schau­spiel für Jung und Alt. Bereits zu den Anfangs­zei­ten Ron­cal­lis gelang es dem Direk­tor und Grün­der, nicht nur preis­ge­krön­te und lang für die Mane­ge ver­lo­ren geglaub­te Stars, son­dern auch außer­ge­wöhn­li­che Ver­tre­ter ande­rer Kunst­for­men in sei­nen Cir­cus zu holen und so sei­nem Publi­kum immer wie­der ganz neue Geschich­ten zu erzäh­len.

Das neue Pro­gramm „Sto­ry­tel­ler: Ges­tern – Heu­te — Mor­gen“ setzt erneut neue Maß­stä­be und ver­bin­det die roman­ti­sche Welt des Cir­cus mit den Anfor­de­run­gen der heu­ti­gen Zeit. Ron­cal­li-Grün­der Bern­hard Paul ver­spricht: „Das Pro­gramm ist vol­ler Über­ra­schun­gen und emo­tio­na­ler Höhe­punk­te. Es ist mei­ne Cir­cus-Visi­on für die kom­men­de Tour­nee“.

Cir­cus-Thea­ter Ron­cal­li ver­zich­tet bewusst auf Tie­re in der Show und setzt auf eine Insze­nie­rung, die die Vita­li­tät des Cir­cus und die Spiel­freu­de des Thea­ters eben­so nutzt, wie inno­va­ti­ve Büh­nen-, Licht- und Holo­gra­phie­tech­nik. Das neue Pro­gramm erweckt die Tier­welt auf voll­kom­men neue und ein­zig­ar­ti­ge Art zum Leben. Roncalli´s lebens­gro­ßes Pfer­de-Pup­pet ist ein Erleb­nis vol­ler Poe­sie und Hin­ga­be, mit dem Bern­hard Paul ein­mal mehr neue Maß­stä­be in der Mane­ge setzt und in eine ande­re Dimen­si­on der dar­stel­len­den Kunst ent­führt.

Das Pro­gramm ist ein Balan­ce­akt zwi­schen Nost­al­gie und Moder­ne und prä­sen­tiert Clowns, die das Publi­kum auf eine Rei­se zwi­schen ges­tern, heu­te und mor­gen ent­füh­ren. Das ein­zig­ar­ti­ge Ambi­en­te des wie aus dem Mär­chen­buch ent­sprun­ge­nen Cir­cus ist ein Teil des Ron­cal­li-Zau­bers. Auch gas­tro­no­misch setzt Ron­cal­li auf Erneue­rung und erwei­tert sein Ange­bot um vege­ta­ri­sche und vega­ne Köst­lich­kei­ten, die zukünf­tig im Vor­zelt und im „Café des Artis­tes“ zum Genie­ßen und Ver­wei­len ein­la­den.

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Ausgabe 2-2019

Schlosskonzert

Fremd bin ich eingezogen…“ – Schuberts Winterreise

Franz Schu­berts „Win­ter­rei­se“ gilt als der berühm­tes­te Lie­der­zy­klus des öster­rei­chi­schen Kom­po­nis­ten, viel­leicht sogar als der berühm­tes­te Lie­der­zy­klus der Musik­ge­schich­te über­haupt. Die „24 See­len­zu­stän­de“ nach Gedich­ten von Wil­helm Mül­ler, die Schu­bert im Jahr 1827 ver­tont hat, erzäh­len von einem von der Lie­be ent­täusch­ten Mann und sei­ner ziel­lo­sen Rei­se durch eine ein­sa­me Win­ter­land­schaft. Im Ver­lauf des Zyklus wird der Hörer immer mehr zum Beglei­ter des Wan­de­rers. Mit sei­ner zu Her­zen gehen­den Schil­de­rung gelang Schu­bert eine bewe­gen­de Dar­stel­lung des exis­ten­ti­el­len Schmer­zes eines Men­schen. Fast jeder enga­gier­te Sän­ger wid­met sich in sei­ner Lauf­bahn irgend­wann die­sem Zyklus, der als Gip­fel­punkt roman­ti­scher Lied­kunst und sowohl tech­nisch wie inter­pre­ta­to­risch als gro­ße Her­aus­for­de­rung für Sän­ger und Pia­nis­ten gilt.

Der Bari­ton Tobi­as Hänsch­ke und der Pia­nist Micha­el Hänsch­ke, zwei aus einer Musi­ker­fa­mi­lie stam­men­de Brü­der, haben die Win­ter­rei­se in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits mehr­fach erfolg­reich gemein­sam auf­ge­führt. Tobi­as Hänsch­ke absol­vier­te sein Gesangs­stu­di­um an der Folk­wang Uni­ver­si­tät der Küns­te in Essen und arbei­te­te als Solist u.a. an der Deut­schen Oper am Rhein und am Thea­ter Dort­mund sowie als Chor­sän­ger mit dem Chor­Werk Ruhr und dem WDR-Rund­funk­chor. Seit der Spiel­zeit 2009/10 ist er am Thea­ter Regens­burg im Opern­chor enga­giert. Micha­el Hänsch­ke stu­dier­te an der Musik­hoch­schu­le Köln in der Meis­ter­klas­se von Prof. Pavel Gili­l­ov. 1994 gewann er den Ers­ten Preis beim inter­na­tio­na­len Kam­mer­mu­sik­wett­be­werb „Pal­ma d’oro“ in Ita­li­en. Neben sei­ner Kon­zert­tä­tig­keit als Pia­nist ist Micha­el Hänsch­ke auch als Musik­päd­ago­ge aktiv.

Kar­ten für das Schloss­kon­zert am 22. Febru­ar (20 Uhr) im Schloss Rheydt sind zum Preis von 13,- Euro (erm. 9,- Euro) zzgl. Vor­ver­kaufs-Gebühr an der Thea­ter­kas­se und allen bekann­ten VVK-Stel­len sowie online hier  erhält­lich.

Ausgabe 2-2019

Herbert Schuch zu Gast

Das 4. Sin­fo­nie­kon­zert der Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker, das am 13. und 14. Febru­ar jeweils um 20 Uhr im Kon­zert­saal des Thea­ters Mön­chen­glad­bach statt­fin­det, bezau­bert mit den ver­schie­dens­ten Ein­drü­cken und Klang­far­ben. Dies beginnt mit dem zar­ten, roman­ti­schen „Idyl­le de prin­temps“ von Fre­de­rick Deli­us als Abbild der Natur und des Frie­dens und setzt sich fort dem ers­ten Kla­vier­kon­zert von Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy, in dem ein lyrisch zar­ter Mit­tel­satz von zwei kraft­vol­len, bril­lan­ten Sät­zen umrahmt wird. Als Bal­lett­mu­sik ent­stand Fran­cis Pou­lencs „Auba­de“. Indem das Bal­lett die all­mäh­li­che Frus­tra­ti­on der Göt­tin Dia­na über ihre selbst­ge­wähl­te Keusch­heit schil­dert, bewegt sich auch die Musik zwi­schen Ver­zweif­lung, Glück, Hoff­nung und Ver­är­ge­rung. Bemer­kens­wert ist auch die Beset­zung des so genann­ten „Con­cer­to cho­réo­gra­phi­que“: Pou­lenc schrieb es für Kla­vier und 18 Instru­men­te.

Mit dem Pia­nis­ten Her­bert Schuch als Solist in bei­den Kla­vier­kon­zer­ten konn­te GMD Mih­kel Küt­son erneut einen inter­na­tio­nal renom­mier­ten Künst­ler an den Nie­der­rhein ein­la­den. Als Abschluss des Abends folgt mit Clau­de Debus­sys „Images“ eine musi­ka­li­sche Rei­se nach Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en und Frank­reich. Beson­de­re Bekannt­heit erreich­te der über­wie­gend tem­pe­ra­ment­vol­le spa­ni­sche Mit­tel­teil „Ibé­ria“. Vor bei­den Kon­zer­ten fin­det um 19.15 Uhr im Bal­kon­foy­er des Thea­ters eine Kon­zert­ein­füh­rung statt. Mehr Infos und Tickets!

Ausgabe 1-2019

Konzert für Toleranz

Die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung in Deutsch­land und die Ereig­nis­se der letz­ten Mona­te, ver­bun­den mit der Sor­ge um stei­gen­de Into­le­ranz und Aggres­sio­nen gegen­über Frem­de, haben den Anlass für die­sen musi­ka­li­schen Abend im Thea­ter im Grün­dungs­haus gege­ben. Mön­chen­glad­bach möch­te mit die­sem Kon­zert, das auch schon in vie­len ande­ren gro­ßen Städ­ten in ver­schie­dens­ten For­men statt­ge­fun­den hat, ein Zei­chen für Viel­falt und Men­schen­freund­lich­keit set­zen.

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team um Mario Bocks und Elmar Spin­nen konn­ten mit dem TIG und dem Kul­tur­beu­tel e.V. einen Part­ner und geeig­ne­ten Ort fin­den, wo an die­sem Abend mit „Der groove!chor“, „KIDBOX“, „Rose Club“, „Rene Buss und die Sti­cky Back­seats““ und eine Über­ra­schungs­band aus der loka­len Mön­chen­glad­ba­cher Sze­ne, ein bun­tes musi­ka­li­schen Zei­chen für eine tole­ran­te Stadt gesetzt wird. Das Gruß­wort am Abend spricht Bür­ger­meis­ter Ulrich Elsen. „Wir erhof­fen uns ein sehr brei­tes Unter­stüt­zer­feld in Mön­chen­glad­bach. Dazu sind alle Orga­ni­sa­tio­nen, Par­tei­en. Fir­men und Pri­vat­men­schen recht herz­lich ein­ge­la­den, ein Zei­chen für eine bun­te, welt­of­fe­ne und tole­ran­te Stadt durch Ihren Bei­trag zu set­zen“, so der Wunsch des Orga­ni­sa­ti­ons­teams.

Die Erlö­se aus Spen­den und Ein­tritts­gel­der gehen an eine sozia­le Ein­rich­tung in Mön­chen­glad­bach, die in einer Pres­se­kon­fe­renz zu einem spä­te­ren Zeit­punkt bekannt gege­ben wird. Am 12. Janu­ar 2019, um 19 Uhr im TIG Mön­chen­glad­bach.

Der Ein­tritts­preis beträgt 10 Euro / 12 Euro Abend­kas­se. Kar­ten gibt es online hier!

Ausgabe 1-2019, GU 1-2019

Stadt-Touren

Nach den Fest­ta­gen lädt der Janu­ar zu besinn­li­chen Spa­zier­gän­gen in der win­ter­li­chen Stadt ein, in der nach dem bun­ten Weih­nachts­markt­trei­ben wie­der Ruhe ein­ge­kehrt ist.

Ticket und Info-Ser­vice FIRST Rei­se­bü­ro, Bis­marck­stra­ße 23–27, Tel.: 02161–27 41 61, Mo-Fr 9.30 -18.30 Uhr, Sa 10–16 Uhr sowie online hier!

Mönchsspaziergang

Auch im neu­en Jahr ist der geheim­nis­vol­le Mönch unter­wegs. Am Mitt­woch, dem 2. Janu­ar 2019 und am Mitt­woch, dem 23. Janu­ar 2019 führt er durch die Alt­stadt und erzählt dabei von Sagen und Legen­den über das Leben des Gra­fen Bal­de­rich und sei­ne Ver­bin­dung zur Vitus­stadt. Eine Geschichts­stun­de der ganz beson­de­ren Art. Der etwa 1,5-stündige Spa­zier­gang star­tet jeweils um 17 Uhr.

 

Kinder als Mönche

Der span­nen­de Rund­gang wird auch für den Mön­chen­glad­ba­cher Nach­wuchs ange­bo­ten: Bei der etwa 90-minü­ti­gen Stadt-Tour für Kin­der zie­hen die jun­gen „Stadt-Erkun­der“ am Sonn­tag, dem 13. Janu­ar 2019 um 15 Uhr „Von Spiel zu Spiel durch die Alt­stadt“, erle­ben Aben­teu­er und hören Geschich­ten. Ein Rie­sen­spaß für klei­ne (und auch für gro­ße) Mön­chen­glad­ba­cher, die Geschich­te rich­tig leben­dig wer­den las­sen wol­len.

Mittelalter-Tour

Vom 9. bis 11. August 2019 wird das tra­di­tio­nel­le Ritterfest Schloss Rheydt mit sei­ner span­nen­den Zeit­rei­se in die Welt des Mit­tel­al­ters wie­der Besu­cher von Nah und Fern fas­zi­nie­ren. Einen ers­ten Aus­blick auf das tur­bu­len­te Spek­ta­kel bie­tet die zwei­stün­di­ge Mit­tel­al­ter-Tour „Von Spieß­bür­gern, Bau­ern und Die­bes­ge­sin­del“ am Sams­tag, dem 26. Janu­ar 2019 um 15 Uhr. Wer schon immer wis­sen woll­te, wie ein Hen­ker sich sein Zubrot ver­dien­te und wel­che Kräu­ter ursprüng­lich im Abtei­gar­ten wuch­sen oder wer sogar ein­mal „auf den Hund kom­men“ möch­te, kann sich von einem Stadt­füh­rer im his­to­ri­schen Gewand in die Welt des Mit­tel­al­ters ent­füh­ren las­sen und einen All­tag ken­nen­ler­nen, der von Gläu­big­keit und Natur­ver­bun­den­heit geprägt war.

 

 

Ausgabe 1-2019

Kleiner Prinz

des Cellos

 

Der 1994 in Paris gebo­re­ne Cel­list Edgar Moreau wird von Publi­kum wie Kri­tik welt­weit als der „klei­ne Prinz des Cel­los“ gefei­ert. Im drit­ten Meis­ter­kon­zert am Don­ners­tag, dem 24. Janu­ar 2019 (20 Uhr, Thea­ter Mön­chen­glad­bach) gas­tiert der 2016 mit dem ECHO-Klas­sik als Nach­wuchs­künst­ler des Jah­res aus­ge­zeich­ne­te Fran­zo­se, der als Vier­jäh­ri­ger mit dem Cel­lo­spiel ange­fan­gen und im Alter von 15 Jah­ren bereits ers­te gro­ße Wett­be­wer­be gewon­nen hat, im Duo mit dem Pia­nis­ten David Kadouch erst­mals in Mön­chen­glad­bach. Moreaus kon­ge­nia­ler Kla­vier­part­ner, 1985 in Niz­za gebo­ren, ist Preis­trä­ger zahl­rei­cher inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be, spielt bei inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals und arbei­tet mit bedeu­ten­den Diri­gen­ten und Kam­mer­mu­sik­part­nern zusam­men.

Für das Meis­ter­kon­zert haben die bei­den Welt­stars ein span­nen­des und klug kon­zi­pier­tes Pro­gramm aus Sona­ten für Vio­lon­cel­lo und Kla­vier zusam­men­ge­stellt. Sei­ne Säu­len bil­den mit César Francks berühm­ter A-Dur-Sona­te und Fran­cis Pou­lencs Sona­te zwei Mei­len­stei­ne der spät­ro­man­ti­schen Kam­mer­mu­sik. Ergänzt wer­den sie durch die gro­ße Sona­te „Titus et Béré­ni­ce“, zu der die Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Rita Strohl, ein musi­ka­li­sches Wun­der­kind, das spä­ter in ganz Euro­pa auf­trat, durch ein Lie­bes­dra­ma von Jean Raci­ne inspi­riert wur­de.

Vor dem Kon­zert sind die Besu­cher um 19.15 Uhr zu einer Pro­gramm­ein­füh­rung ein­ge­la­den. Das Meis­ter­kon­zert wird vom Ver­ein der Freun­de und För­de­rer der Musik in Mön­chen­glad­bach unter­stützt.

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GU 1-2019

Neujahrskonzert

Eben­so tra­di­tio­nell wie der Kon­zert­ter­min – 1. Janu­ar um 20 Uhr auf der Gro­ßen Büh­ne des Thea­ters Mön­chen­glad­bach – ist mitt­ler­wei­le das Mot­to des belieb­ten Neu­jahrs­kon­zerts der Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker. Zum mitt­ler­wei­le sieb­ten Mal laden Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor Mih­kel Küt­son und Gene­ral­inten­dant Micha­el Gros­se als Mode­ra­tor zu Neu­jahrs­grü­ßen aus der gan­zen Welt ein.

Neben einem abwechs­lungs­rei­chen Mix von Musik aus aller Welt, dies­mal sind unter ande­rem die „Sui­te espa­no­la“ von Isaac Albe­niz und die „Dan­se ori­en­tal“ von Alex­an­der Gla­sunow zu hören, darf sich das Publi­kum auch stets auf einen außer­ge­wöhn­li­chen Solo­auf­tritt freu­en. Nach der feu­ri­gen Fla­men­co­tän­ze­rin in 2018 ist GMD Mih­kel Küt­son auch 2019 für eine Über­ra­schung gut: Mit Mon­ja Heu­ler kommt eine jun­ge Mund­har­mo­ni­kaspie­le­rin als Gast an den Nie­der­rhein!

Als Gruß an das berühm­te Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert geben Küt­son und sei­ne Sin­fo­ni­ker außer­dem schwung­vol­le Melo­di­en der Strauß­dy­nas­tie zum Bes­ten. Mehr Infos und Tickets!

 

Ausgabe 12-2018

Kunst- und Handwerk

in Schloss Rheydt

Wie­der wer­den etwa 60 Kunst­hand­wer­ker aus unter­schied­lichs­ten Spar­ten ihre Uni­ka­te und Erzeug­nis­se anbie­ten. Im male­ri­schen Renais­sance-Ambi­en­te von  Schloss Rheydt kommt beim  Duft von Glüh­wein eine ganz beson­de­re Weih­nachts­stim­mung auf. Neben Tex­ti­li­en, Kera­mik, Spiel­zeug, Schmuck und  Wohn­ac­ces­soires sind auch Genuss­mit­tel wie Mar­me­la­de, Honig, Likör, Nou­gat und ande­re Deli­ka­tes­sen zu erste­hen und genie­ßen. Eini­ge Aus­stel­ler las­sen sich bei der Her­stel­lung ihrer Waren über die Schul­ter schau­en und beant­wor­ten ger­ne per­sön­lich Fra­gen zu ihren Pro­duk­ten. Genie­ßen Sie bei einem Spa­zier­gang über das Gelän­de die ange­bo­te­ne Viel­falt.

Nach einem Rund­gang durch das Schloss und dem Erwerb von außer­ge­wöhn­li­chen kunst­hand­werk­li­chen Arbei­ten für sich oder als indi­vi­du­el­les Weih­nachts­ge­schenk, lädt der Arka­den­hof mit vor­weih­nacht­li­chen, gas­tro­no­mi­schen Ange­bo­ten zum Ver­wei­len in roman­ti­scher Atmo­sphä­re ein. Hier gibt es Glüh­wein und Kin­der­punsch sowie Kaf­fee, Ves­per­stan­gen, Brat­wurst vom Rost, klei­ne Pas­ta-Spe­zia­li­tä­ten und Crê­pes sowie anre­gen­de Gesprä­che mit ande­ren Markt­be­su­chern. Am 8. + 9. Dezem­ber von 11 bis 18 Uhr.  Mehr Infos!