Schlagwortarchiv: Konzert

Ausgabe 1-2019

Wintermusik

imn Kunstwerk

Mit Wiener Schwung ins Neue Jahr

Es ver­spricht wie­der ein Abend vol­ler Leich­tig­keit und Wal­zer­klang zu wer­den, wenn der Öster­rei­chi­sche Diri­gent Alex­an­der Stei­nitz den Takt­stock hebt und das Euro­päi­sche Fes­ti­val Orches­ter mit sei­nem „Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert“ beginnt. Das Euro­päi­sche Fes­ti­val-Orches­ter spielt in vol­ler Beset­zung von ca. 50 Musi­kern und setzt sich aus aus­ge­such­ten Spit­zen­mu­si­kern der über­aus rei­chen Orches­ter­land­schaft Deutsch­lands und angren­zen­der Regio­nen zusam­men. Als Gesang­so­lis­ten wur­den die Sopra­nis­tin Peg­gie Stei­ner und der Tenor Micha­el Heim ver­pflich­tet. Am 18. Janu­ar (20 Uhr).

A Night in White Satin

Eine Mischung aus anspruchs­vol­len klas­si­schen Wer­ken mit tol­len Arran­ge­ments aus der Pop­mu­sik gepspielt von FUN und dem  Jugend-Sin­fo­nie­or­ches­ter. Begeis­tert nicht zum ers­ten Mal das Publi­kum.  Am 19. Janu­ar (19.30 Uhr) und am  20. Janu­ar (17 Uhr).

THE LONDON PALLADIUM MARVIN GAYE SHOW

Mar­vin Gaye, gebo­ren 1939 in Washing­ton, gilt in den 60ern als erfolg­reichs­ter Star aus dem Hau­se Motown Records. Er wird als einer der größ­ten Soul­sän­ger aller Zei­ten und als Erfin­der des R&B gefei­ert. Sei­ne Musik lebt wei­ter. Dafür sorgt das Mul­ti­ta­lent, Top-Ten Song­wri­ter und Pro­du­zent Cos­mo Klein. Der Ber­li­ner Sän­ger bringt das unver­gess­li­che Kon­zert aus Lon­don wie­der live auf die Büh­ne. Zusam­men mit einer hoch­ka­rä­tig besetz­ten Band ver­neigt er sich vor dem Groß­meis­ter des MOTWON SOUNDS. Am 25. Janu­ar (20 Uhr).

PE WERNER

In die­sem Kon­zert­abend spinnt die Singer/Songwriterin, zusam­men mit ihrem kon­ge­nia­len Beglei­ter Peter Grabin­ger am Flü­gel, ihre eben­so kaba­ret­tis­ti­schen wie poe­ti­schen Tex­te und Melo­di­en mit „See­len­fe­der­leich­tig­keit“ zu Gold. Spie­le­risch reiht die Pe Wer­ner ihre Radio­hits an Chan­son und Pop, Cou­plet an Rock­song und Jazz und plau­dert beherzt aus ihrem Näh­käst­chen. Schub­la­den­den­ken ist ihre Sache nicht. Erlaubt ist was gefällt. Am 27. Janu­ar (19 Uhr).

 

Ausgabe 1-2019

Konzert für Toleranz

Die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung in Deutsch­land und die Ereig­nis­se der letz­ten Mona­te, ver­bun­den mit der Sor­ge um stei­gen­de Into­le­ranz und Aggres­sio­nen gegen­über Frem­de, haben den Anlass für die­sen musi­ka­li­schen Abend im Thea­ter im Grün­dungs­haus gege­ben. Mön­chen­glad­bach möch­te mit die­sem Kon­zert, das auch schon in vie­len ande­ren gro­ßen Städ­ten in ver­schie­dens­ten For­men statt­ge­fun­den hat, ein Zei­chen für Viel­falt und Men­schen­freund­lich­keit set­zen.

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team um Mario Bocks und Elmar Spin­nen konn­ten mit dem TIG und dem Kul­tur­beu­tel e.V. einen Part­ner und geeig­ne­ten Ort fin­den, wo an die­sem Abend mit „Der groove!chor“, „KIDBOX“, „Rose Club“, „Rene Buss und die Sti­cky Back­seats““ und eine Über­ra­schungs­band aus der loka­len Mön­chen­glad­ba­cher Sze­ne, ein bun­tes musi­ka­li­schen Zei­chen für eine tole­ran­te Stadt gesetzt wird. Das Gruß­wort am Abend spricht Bür­ger­meis­ter Ulrich Elsen. „Wir erhof­fen uns ein sehr brei­tes Unter­stüt­zer­feld in Mön­chen­glad­bach. Dazu sind alle Orga­ni­sa­tio­nen, Par­tei­en. Fir­men und Pri­vat­men­schen recht herz­lich ein­ge­la­den, ein Zei­chen für eine bun­te, welt­of­fe­ne und tole­ran­te Stadt durch Ihren Bei­trag zu set­zen“, so der Wunsch des Orga­ni­sa­ti­ons­teams.

Die Erlö­se aus Spen­den und Ein­tritts­gel­der gehen an eine sozia­le Ein­rich­tung in Mön­chen­glad­bach, die in einer Pres­se­kon­fe­renz zu einem spä­te­ren Zeit­punkt bekannt gege­ben wird. Am 12. Janu­ar 2019, um 19 Uhr im TIG Mön­chen­glad­bach.

Der Ein­tritts­preis beträgt 10 Euro / 12 Euro Abend­kas­se. Kar­ten gibt es online hier!

Ausgabe 1-2019

Kleiner Prinz

des Cellos

 

Der 1994 in Paris gebo­re­ne Cel­list Edgar Moreau wird von Publi­kum wie Kri­tik welt­weit als der „klei­ne Prinz des Cel­los“ gefei­ert. Im drit­ten Meis­ter­kon­zert am Don­ners­tag, dem 24. Janu­ar 2019 (20 Uhr, Thea­ter Mön­chen­glad­bach) gas­tiert der 2016 mit dem ECHO-Klas­sik als Nach­wuchs­künst­ler des Jah­res aus­ge­zeich­ne­te Fran­zo­se, der als Vier­jäh­ri­ger mit dem Cel­lo­spiel ange­fan­gen und im Alter von 15 Jah­ren bereits ers­te gro­ße Wett­be­wer­be gewon­nen hat, im Duo mit dem Pia­nis­ten David Kadouch erst­mals in Mön­chen­glad­bach. Moreaus kon­ge­nia­ler Kla­vier­part­ner, 1985 in Niz­za gebo­ren, ist Preis­trä­ger zahl­rei­cher inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be, spielt bei inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals und arbei­tet mit bedeu­ten­den Diri­gen­ten und Kam­mer­mu­sik­part­nern zusam­men.

Für das Meis­ter­kon­zert haben die bei­den Welt­stars ein span­nen­des und klug kon­zi­pier­tes Pro­gramm aus Sona­ten für Vio­lon­cel­lo und Kla­vier zusam­men­ge­stellt. Sei­ne Säu­len bil­den mit César Francks berühm­ter A-Dur-Sona­te und Fran­cis Pou­lencs Sona­te zwei Mei­len­stei­ne der spät­ro­man­ti­schen Kam­mer­mu­sik. Ergänzt wer­den sie durch die gro­ße Sona­te „Titus et Béré­ni­ce“, zu der die Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Rita Strohl, ein musi­ka­li­sches Wun­der­kind, das spä­ter in ganz Euro­pa auf­trat, durch ein Lie­bes­dra­ma von Jean Raci­ne inspi­riert wur­de.

Vor dem Kon­zert sind die Besu­cher um 19.15 Uhr zu einer Pro­gramm­ein­füh­rung ein­ge­la­den. Das Meis­ter­kon­zert wird vom Ver­ein der Freun­de und För­de­rer der Musik in Mön­chen­glad­bach unter­stützt.

Mehr Infos und Tickets!

GU 1-2019

HEINZ RUDOLF KUNZE

Schöne Grüße vom Schicksal

Auch mit über 60 zieht es HEINZ RUDOLF KUNZE noch immer regel­mä­ßig „Raus auf die Stra­ße“. Mit der Eröff­nungs­num­mer des Albums „Schö­ne Grü­ße vom Schick­sal“ lie­fert der Rock­po­et nicht nur das Mot­to zur Tour son­dern fei­ert, stil­echt mit Springste­en-Kla­vier, den Auf­bruch und die ste­tig andau­ern­de Lie­be zu sei­nem Publi­kum.

Auf „Schö­ne Grü­ße vom Schick­sal“ hat Heinz Rudolf Kun­ze durch die zahl­rei­chen Solo-Auf­trit­te der ver­gan­ge­nen Jah­re sei­ne Stim­me noch ein­mal ganz neu als Instru­ment ent­deckt, mit dem er nun vom beschä­dig­ten, vom wun­der­ba­ren Leben erzäh­len und das Schick­sal zum Duell her­aus­for­dern kann. Das neue Album – Kun­zes sechs­und­drei­ßigs­tes seit 1981 und das ers­te bei Elec­tro­la / Uni­ver­sal Music –rich­tet „Schö­ne Grü­ße vom Schick­sal“ aus. Fünf­zehn Titel sind es ins­ge­samt.

Songs, die von Schick­sals­er­ge­ben­heit eben­so erzäh­len wie von unbeug­sa­men Trotz; von den Schlä­gen, die man nicht kom­men sieht, wie von den Momen­ten, in denen alles per­fekt ist und einem die List der Ver­nunft ein Lächeln schenkt. Kurz: Musik für die bes­te aller mög­li­chen Wel­ten.

Am 26. Janu­ar (um 20 Uhr) in der RED BOX im Spar­kas­sen­park Mön­chen­glad­bach. Mehr Infos und Tickets!

 

GU 1-2019

Neujahrskonzert

Eben­so tra­di­tio­nell wie der Kon­zert­ter­min – 1. Janu­ar um 20 Uhr auf der Gro­ßen Büh­ne des Thea­ters Mön­chen­glad­bach – ist mitt­ler­wei­le das Mot­to des belieb­ten Neu­jahrs­kon­zerts der Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker. Zum mitt­ler­wei­le sieb­ten Mal laden Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor Mih­kel Küt­son und Gene­ral­inten­dant Micha­el Gros­se als Mode­ra­tor zu Neu­jahrs­grü­ßen aus der gan­zen Welt ein.

Neben einem abwechs­lungs­rei­chen Mix von Musik aus aller Welt, dies­mal sind unter ande­rem die „Sui­te espa­no­la“ von Isaac Albe­niz und die „Dan­se ori­en­tal“ von Alex­an­der Gla­sunow zu hören, darf sich das Publi­kum auch stets auf einen außer­ge­wöhn­li­chen Solo­auf­tritt freu­en. Nach der feu­ri­gen Fla­men­co­tän­ze­rin in 2018 ist GMD Mih­kel Küt­son auch 2019 für eine Über­ra­schung gut: Mit Mon­ja Heu­ler kommt eine jun­ge Mund­har­mo­ni­kaspie­le­rin als Gast an den Nie­der­rhein!

Als Gruß an das berühm­te Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert geben Küt­son und sei­ne Sin­fo­ni­ker außer­dem schwung­vol­le Melo­di­en der Strauß­dy­nas­tie zum Bes­ten. Mehr Infos und Tickets!

 

GU 1-2019

Simon & Garfunkel Tribute

meets Classic

Mit Lie­dern wie „Sound of Silence“ und „Bridge over Trou­bled Water“ schuf das US-ame­ri­ka­ni­sche Duo Simon & Gar­fun­kel poe­ti­sche Hym­nen für eine gan­ze Genera­ti­on und ging spä­tes­tens mit „The Boxer“ und „Mrs. Robin­son“ in die Musik­ge­schich­te ein. Seit eini­gen Jah­ren spürt das Duo Grace­land mit „A Tri­bu­te to Simon and Gar­fun­kel“ inten­siv dem musi­ka­li­schen Geist sei­ner Vor­bil­der nach.

Immer mit dem nöti­gen Respekt vor den gro­ßen Kom­po­si­tio­nen und dem Anspruch, musi­ka­lisch hoch­wer­ti­ge Inter­pre­ta­tio­nen der Welt­hits von Simon & Gar­fun­kel zu bie­ten. Dabei ist den bei­den Musi­kern aus Bretten eines beson­ders wich­tig: „Wir wol­len kei­ne Kopie sein, nicht visu­ell, auch nicht stimm­lich. Wir blei­ben stets nahe am Ori­gi­nal, geben den Kom­po­si­tio­nen aber auch eine eige­ne Note.“

Und so bewei­sen Tho­mas Wacker (Paul Simon) und Thors­ten Gary (Art Gar­fun­kel) mit ihrem aktu­el­len Pro­jekt ein­drück­lich: die Klas­si­ker des wohl erfolg­reichs­ten Folk­rock-Duos der Welt har­mo­nie­ren per­fekt mit dem Klang eines Strei­ch­ensem­bles.  Das Zusam­men­spiel der bei­den Stim­men und zwei­er Gitar­ren mit den klas­si­schen Instru­men­ten lässt die Songs von Simon & Gar­fun­kel zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Musik­erleb­nis wer­den.

Ein Abend mit Grace­land ist daher nicht nur etwas für Nost­al­gi­ker, die ger­ne ihre alten Plat­ten oder CDs aus dem Regal holen. Die zeit­los gute Musik von Simon & Gar­fun­kel, inter­pre­tiert von her­vor­ra­gen­den Musi­kern mit ganz eige­nem Sound, spricht Musik­lieb­ha­ber aller Alters­klas­sen an.

Am 31. Janu­ar, um 20 Uhr im  „Roten Kro­ko­dil“ in Mön­chen­glad­bach. Tickets gibt es hier!

GU 1-2019

The BEST OF HARLEM GOSPEL

REV. GREGORY M. KELLY & The BEST OF HARLEM GOSPEL

Es gibt wohl kaum jeman­den, der nicht davon träumt, ein­mal im Leben in New York gewe­sen zu sein. Für all die­je­ni­gen, die die­sen Traum bis­her noch nicht ver­wirk­li­chen konn­ten, bringt Ver­an­stal­ter RG Ver­an­stal­tun­gen einen Teil von New York ein­fach nach Deutsch­land – und zwar den wich­tigs­ten: den Gos­pel aus Har­lem. Genau des­halb ist die­ser Gos­pel-Chor mit kei­ner ande­ren Gos­pel-For­ma­ti­on ver­gleich­bar.

Denn bei Kon­zer­ten von REV. GREGORY M. KELLY & the BEST OF HARLEM GOSPEL spielt die Reli­gi­on eine genau­so wich­ti­ge Rol­le wie im Leben des Groß­teils der Bevöl­ke­rung Har­lems. Hier ist Gos­pel kei­ne rei­ne musi­ka­li­sche Show-Ein­la­ge, son­dern Bestand­teil einer Mes­se, die aus vol­lem Her­zen und mit gran­dio­sen Stim­men gefei­ert und zele­briert wird. Aus dem Publi­kum wird eine zusam­men­hän­gen­de Gemein­de, in der jeder – ganz gleich, ob jung oder alt, katho­lisch oder evan­ge­lisch, kon­fes­si­ons­los oder noch ungläu­big –  will­kom­men ist.

Denn das, was alle Gäs­te trotz­dem mit­ein­an­der ver­bin­det, sind die Lie­be zur Musik und die Bereit­schaft, sich auf die­se ein­zu­las­sen, sie zu hören, zu spü­ren und mit allen Sin­nen zu erle­ben. Das Reper­toire der Künst­ler umfasst dabei sowohl tra­di­tio­nel­le als auch zur Vor­weih­nachts­zeit gehö­ren­de Gos­pels – ange­fan­gen bei den berühm­ten und all­seits belieb­ten Gos­pel­klas­si­kern, die von “Oh hap­py day“ und “Amen“ über “Who­le world in his hands“ bis hin zu “Go, tell it on the moun­tain“ rei­chen – wird dar­über hin­aus aber auch unbe­kann­te­re Stü­cke prä­sen­tie­ren.

Am 17. Janu­ar, um 20 Uhr Evan­ge­li­sche Haupt­kir­che Rheydt, Haupt­stra­ße 90, 41236 Mön­chen­glad­bach. Hier gibt es Tickets!

 

GU 1-2019

Mit Musik ins neue Jahr

NEUJAHRSKONZERT – mit dem  Posau­nen­quar­tett OPUS 4 Das umfang­rei­che Reper­toire des Ensem­bles umfasst Blä­ser­mu­sik aus fünf Jahr­hun­der­ten. Neben ori­gi­na­len Kom­po­si­tio­nen aus Renais­sance und Barock ste­hen auch bear­bei­te­te Wer­ke sowie Ur- und Erstaufführungen von Kom­po­si­tio­nen, die spe­zi­ell für die­ses Ensem­ble geschrie­ben wur­den, auf dem Pro­gramm.

Wie auch die Wie­ner und Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker spie­len die Posau­nis­ten auf deut­schen Instru­men­ten (Krus­pe-Posau­nen) und geben damit dem Posau­nen­satz einen typi­schen, homo­ge­nen wei­chen Klang, der sich von den heu­te in aller Regel „ame­ri­ka­ni­sier­ten“ Blech­blä­ser­grup­pen der Orches­ter deut­lich unter­schei­det. Zahl­rei­che Kon­zer­te im Inland und in Euro­pa zeu­gen von der Akti­vi­tät des Posau­nen­quar­tetts OPUS 4.Freuen Sie sich auf Wer­ke von G. Gabrie­li, C. Mon­te­ver­di, J. S. Bach, R. Strauss, B. Krol, I. Ber­lin, G. Gershwin u. a.

Der Ein­tritt ist frei – Kol­lek­te am Aus­gang zuguns­ten der Kir­chen­mu­sik von St. Hele­na. Am 6. Janu­ar (17 Uhr). Wei­te­re Infor­ma­tio­nen!

Ausgabe 12-2018

Festliche Operngala

Die verrückte Welt der Oper

Für die Fest­li­che Opern­ga­la des Thea­ters Mön­chen­glad­bach am 9. Dezem­ber 2018 (18 Uhr)  die in die­ser Spiel­zeit das lau­ni­ge Mot­to „Die­ver­rück­te Welt der Oper“ trägt, keh­ren zwei Solis­ten an ihr ehe­ma­li­ges Stamm­haus am Nie­der­rhein zurück: Dara Hobbs und Micha­el Kup­fer-Rade­cky.

Dara Hobbs

Micha­el Kup­fer-Rade­cky

Gemein­sam mit Mit­glie­dern des Musik­thea­ter­en­sem­bles und des Opern­stu­di­os Nie­der­rhein prä­sen­tie­ren die Sopra­nis­tin und der Bari­ton ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm mit Ari­en und Ensem­bles aus Opern von Hec­tor Ber­li­oz, Geor­ges Bizet, Gaeta­no Doni­zet­ti, Gioac­chi­no Ros­si­ni, Giu­sep­pe Ver­di, Richard Wag­ner u.a.

Für bei­de Künst­ler war das Thea­ter Kre­feld und Mön­chen­glad­bach eine der ers­ten Sta­tio­nen nach ihrer Gesangs­aus­bil­dung, bei­de star­te­ten von dort aus ihre inter­na­tio­na­le Kar­rie­re. Die gebür­ti­ge US-Ame­ri­ka­ne­rin Dara Hobbs war von 2007 bis 2012 fest am Gemein­schafts­thea­ter enga­giert. In die­ser Zeit sang sie u.a. die Titel­rol­len in „Tos­ca“ und „Suor Ange­li­ca“ von Gia­co­mo Puc­ci­ni, „Aida“ von Giu­sep­pe Ver­di und „Ari­ad­ne auf Naxos“ von Richard Strauss. Wei­te­re Rol­len waren Lisa in „Pique Dame“ von P. I. Tschai­kow­sky, Eli­sa­bet­ta in „Don Car­lo“ von Giu­sep­pe Ver­di, Cont­essa in „Le noz­ze di Figa­ro“ von W. A. Mozart und Brünn­hil­de in „Der Ring an 1 Abend“ von Richard Wag­ner / Lori­ot. Seit 2012 ist die Sopra­nis­tin frei­schaf­fend und hat sich inzwi­schen als gefrag­te Wag­ner-Inter­pre­tin einen Namen gemacht.

Micha­el Kup­fer-Rade­cky gehör­te von 2006 bis 2011 zum Musik­thea­ter­en­sem­ble des Thea­ters Kre­feld und Mön­chen­glad­bach. Das Publi­kum konn­te den Bari­ton u.a. erle­ben als: Gugliel­mo in „Così fan­tut­te“ von W. A. Mozart, Enri­co in „Lucia di Lam­mer­moor“ von Gaeta­no Doni­zet­ti, Mar­quis von Posa in „Don Car­lo“ von Giu­sep­pe Ver­di, Nick Shadow in „The Rake’s Pro­gress“ von Igor Stra­win­s­kij, Wil­liam in „The Fall oft he House of Usher“ von Phil­ip Glass, Fürst Jeletz­ki in „Pique Dame“ von P. I. Tschai­kow­sky und Wotan und Gun­ther in „Der Ring an 1 Abend“ von Richard Wag­ner / Lori­ot. Bei der Fest­li­chen Opern­ga­la singt Dara Hobbs u.a. die Arie der Lisa „Schon naht sich Mit­ter­nacht“ aus „Pique Dame“ von P. I. Tschai­kow­skij und Isol­des Lie­bes­tod aus Richard Wag­ners „Tris­tan und Isol­de“. Micha­el Kup­fer-Rade­cky singt u.a. die Arie des Mac­beth aus „Mac­beth“ von Giu­sep­pe Ver­di und den Wahn­mo­no­log des Hans Sachs aus „Die Meis­ter­sin­ger von Nürn­berg“ von Richard Wag­ner.

Mode­riert wird der Abend von Gene­ral­inten­dant Micha­el Gros­se. Die Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker spie­len unter der Lei­tung von GMD Mih­kel Küt­son.

 

 

 

 

Anmel­dung und mehr Infos unter www.lg-moenchengladbach.de

 

GU 12-2018

Meisterchöre

 laden zum Weihnachtskonzert

Am Sonn­tag, dem 9. Dezem­ber lädt der Män­ner­chor MGsingt.de MGV Lie­der­kranz Neu­werk wie­der zum fest­li­chen Weih­nachts­kon­zert um 15 Uhr in die Kir­che Herz Jesu Bett­rath auf der Han­sa­stra­ße ein. Die belieb­ten Weih­nachts­kon­zer­te des Meis­ter­cho­res unter der Lei­tung von Edi Rieth­ma­cher haben eine lan­ge Tra­di­ti­on in Bett­rath, die bis in das Jahr 1993 zurück­reicht. Neben den Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­kern ver­stär­ken sich die Sän­ger seit­her immer wie­der mit hoch­ka­rä­ti­gen Musi­kern und gro­ßen Chö­ren, die teil­wei­se lan­ge Anrei­sen auf sich nah­men, wie bei­spiels­wei­se der Kin­der- und Jugend­chor Jera­bin­ka aus Opa­va in Tsche­chi­en oder auch der St. Peters­bur­ger Kna­ben­chor.

In die­sem Jahr erwar­tet die Kon­zert­be­su­cher mit dem Kin­der- und Jugend­chor Essen-Stee­le eben­falls wie­der ein Gast­chor der Spit­zen­klas­se, der es unter der Lei­tung von Ines Nie­haus im Chor­ver­band NRW bis zum Juni­or- Meis­ter­chor gebracht hat. Mit dem gemein­sam gesun­ge­nen Schluss­lied O du fröh­li­che endet übri­gens die­se bemer­kens­wer­te Kon­zert­rei­he in Bett­rath.

Seit der Umbe­nen­nung vom MGV Lie­der­kranz Neu­werk in MGsingt.de ori­en­tier­te sich der Chor von Neu­werk aus immer mehr hin zur Gesamt­stadt, und so war es nur fol­ge­rich­tig, einen dem­entspre­chen­den Ver­an­stal­tungs­ort zu wäh­len. Im kom­men­den Jahr lädt MGsingt.de des­halb erst­ma­lig zum Weih­nachts­kon­zert in die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le ein. Mit dem dies­jäh­ri­gen Kon­zert endet auch das lang­jäh­ri­ge Diri­gat von Edi Rieth­ma­cher, Chor­di­rek­tor FDB, der nach 31 Jah­ren den Takt­stock in jün­ge­re Hän­de legt.

Am 9. Dezem­ber 2018 (15 Uhr,Einlass 14 Uhr), freie Platz­wahl, Ein­tritt 15 €, Kir­che Herz Jesu Bett­rath, Han­sa­stra­ße. Kar­ten­vor­ver­kauf Blu­men­haus Höfer, Han­sa­stra­ße 74, Gast­stät­te Haus Spaas, von-Groo­te-Stra­ße 125.