Schlagwortarchiv: Klassik

Ausgabe 2-2019

Helden der Leinwand

James Bond, Super­man, Rocky, Fro­do Beut­lin, das klei­ne Faul­tier Sid… – die Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker brin­gen all die­se berühm­ten Kino­hel­den, bei deren Aben­teu­ern Mil­lio­nen von Kino­be­su­chern mit­ge­fie­bert, mit­ge­lit­ten und mit­ge­ju­belt haben und die nach wie vor die Zuschau­er fes­seln, live in den Thea­ter­saal!

Nach dem Aus­flug in die Mön­chen­glad­ba­cher Knei­pen­sze­ne Ende Sep­tem­ber und dem Über­ra­schungs­auf­tritt am 1. Advents­sams­tag im Rheyd­ter Ede­ka Endt betre­ten die Musi­ker unter dem mit­rei­ßen­den Diri­gat von ers­tem Kapell­meis­ter Die­go Mar­tin-Etxe­bar­ria am Sams­tag, 23. Febru­ar um 20 Uhr im Thea­ter Mön­chen­glad­bach die wei­te Welt der Film­mu­sik. Unter dem Mot­to Hel­den der Lein­wand brin­gen sie dabei nicht nur die berühm­ten Sound­tracks zu Gehör, zum Groß­teil der gespiel­ten Musik sind zudem die pas­sen­den Film­sze­nen zu sehen: Gän­se­haut ist so garan­tiert.

Mode­ra­tor Juri Tetzlaff

Als Mode­ra­tor des beson­de­ren Abends konn­ten die Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker Juri Tetzlaff gewin­nen. Der belieb­te Mode­ra­tor des Fern­seh­sen­ders Kika ist auch ein wah­rer Film­ex­per­te, wovon sich unter ande­rem das Publi­kum in Essen und Göt­tin­gen bereits über­zeu­gen konn­te. Denn wer kennt die­ses Phä­no­men nicht: Sobald der ers­te Ton erklingt, kann man die Melo­die mit­sin­gen und hat den Film vor Augen. Aber wie hieß noch gleich der Haupt­dar­stel­ler … ?

Das Publi­kum darf sich am 23. Febru­ar aber nicht nur auf ein mit­rei­ßen­des Kon­zert mit Film­mu­sik­high­lights freu­en: Die Thea­ter­be­su­cher kön­nen sich den gesam­ten Abend füh­len wie bei einer Film­pre­mie­re in Hol­ly­wood! Vom roten Tep­pich mit Blitz­licht­ge­wit­ter über stim­mungs­vol­le Illu­mi­na­tio­nen bis hin zu Cham­pa­gner und dem obli­ga­to­ri­schen Pop­corn ist alles dabei, was es braucht, um den Abend unver­gess­lich zu machen. Zu viel sei aber noch nicht ver­ra­ten. Las­sen Sie sich über­ra­schen.

Mehr Infos und Tickets hier  sowie am Kon­zert­tag an der Abend­kas­se.

 

Ausgabe 2-2019

Schlosskonzert

Fremd bin ich eingezogen…“ – Schuberts Winterreise

Franz Schu­berts „Win­ter­rei­se“ gilt als der berühm­tes­te Lie­der­zy­klus des öster­rei­chi­schen Kom­po­nis­ten, viel­leicht sogar als der berühm­tes­te Lie­der­zy­klus der Musik­ge­schich­te über­haupt. Die „24 See­len­zu­stän­de“ nach Gedich­ten von Wil­helm Mül­ler, die Schu­bert im Jahr 1827 ver­tont hat, erzäh­len von einem von der Lie­be ent­täusch­ten Mann und sei­ner ziel­lo­sen Rei­se durch eine ein­sa­me Win­ter­land­schaft. Im Ver­lauf des Zyklus wird der Hörer immer mehr zum Beglei­ter des Wan­de­rers. Mit sei­ner zu Her­zen gehen­den Schil­de­rung gelang Schu­bert eine bewe­gen­de Dar­stel­lung des exis­ten­ti­el­len Schmer­zes eines Men­schen. Fast jeder enga­gier­te Sän­ger wid­met sich in sei­ner Lauf­bahn irgend­wann die­sem Zyklus, der als Gip­fel­punkt roman­ti­scher Lied­kunst und sowohl tech­nisch wie inter­pre­ta­to­risch als gro­ße Her­aus­for­de­rung für Sän­ger und Pia­nis­ten gilt.

Der Bari­ton Tobi­as Hänsch­ke und der Pia­nist Micha­el Hänsch­ke, zwei aus einer Musi­ker­fa­mi­lie stam­men­de Brü­der, haben die Win­ter­rei­se in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits mehr­fach erfolg­reich gemein­sam auf­ge­führt. Tobi­as Hänsch­ke absol­vier­te sein Gesangs­stu­di­um an der Folk­wang Uni­ver­si­tät der Küns­te in Essen und arbei­te­te als Solist u.a. an der Deut­schen Oper am Rhein und am Thea­ter Dort­mund sowie als Chor­sän­ger mit dem Chor­Werk Ruhr und dem WDR-Rund­funk­chor. Seit der Spiel­zeit 2009/10 ist er am Thea­ter Regens­burg im Opern­chor enga­giert. Micha­el Hänsch­ke stu­dier­te an der Musik­hoch­schu­le Köln in der Meis­ter­klas­se von Prof. Pavel Gili­l­ov. 1994 gewann er den Ers­ten Preis beim inter­na­tio­na­len Kam­mer­mu­sik­wett­be­werb „Pal­ma d’oro“ in Ita­li­en. Neben sei­ner Kon­zert­tä­tig­keit als Pia­nist ist Micha­el Hänsch­ke auch als Musik­päd­ago­ge aktiv.

Kar­ten für das Schloss­kon­zert am 22. Febru­ar (20 Uhr) im Schloss Rheydt sind zum Preis von 13,- Euro (erm. 9,- Euro) zzgl. Vor­ver­kaufs-Gebühr an der Thea­ter­kas­se und allen bekann­ten VVK-Stel­len sowie online hier  erhält­lich.

Ausgabe 2-2019

Herbert Schuch zu Gast

Das 4. Sin­fo­nie­kon­zert der Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker, das am 13. und 14. Febru­ar jeweils um 20 Uhr im Kon­zert­saal des Thea­ters Mön­chen­glad­bach statt­fin­det, bezau­bert mit den ver­schie­dens­ten Ein­drü­cken und Klang­far­ben. Dies beginnt mit dem zar­ten, roman­ti­schen „Idyl­le de prin­temps“ von Fre­de­rick Deli­us als Abbild der Natur und des Frie­dens und setzt sich fort dem ers­ten Kla­vier­kon­zert von Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy, in dem ein lyrisch zar­ter Mit­tel­satz von zwei kraft­vol­len, bril­lan­ten Sät­zen umrahmt wird. Als Bal­lett­mu­sik ent­stand Fran­cis Pou­lencs „Auba­de“. Indem das Bal­lett die all­mäh­li­che Frus­tra­ti­on der Göt­tin Dia­na über ihre selbst­ge­wähl­te Keusch­heit schil­dert, bewegt sich auch die Musik zwi­schen Ver­zweif­lung, Glück, Hoff­nung und Ver­är­ge­rung. Bemer­kens­wert ist auch die Beset­zung des so genann­ten „Con­cer­to cho­réo­gra­phi­que“: Pou­lenc schrieb es für Kla­vier und 18 Instru­men­te.

Mit dem Pia­nis­ten Her­bert Schuch als Solist in bei­den Kla­vier­kon­zer­ten konn­te GMD Mih­kel Küt­son erneut einen inter­na­tio­nal renom­mier­ten Künst­ler an den Nie­der­rhein ein­la­den. Als Abschluss des Abends folgt mit Clau­de Debus­sys „Images“ eine musi­ka­li­sche Rei­se nach Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en und Frank­reich. Beson­de­re Bekannt­heit erreich­te der über­wie­gend tem­pe­ra­ment­vol­le spa­ni­sche Mit­tel­teil „Ibé­ria“. Vor bei­den Kon­zer­ten fin­det um 19.15 Uhr im Bal­kon­foy­er des Thea­ters eine Kon­zert­ein­füh­rung statt. Mehr Infos und Tickets!

Kids 2-2019

Kinderkonzert

Woher weht der Wind? – Die Blasinstrumente

Über Orches­ter­in­stru­men­te kann man nie genug wis­sen, fin­den Kobold Kiko (Pau­la Emm­rich) und Diri­gent Andre­as Fell­ner. Und so neh­men sie im drit­ten Kin­der­kon­zert am Sonn­tag, 3. Febru­ar um 11 Uhr und um 12.30 Uhr im Thea­ter Mön­chen­glad­bach die Blas­in­stru­men­te ein­mal etwas genau­er unter die Lupe. Schnell stel­len sie fest: Inner­halb der bei­den Grup­pen, Holz- und Blech­blas­in­stru­men­te, gibt es meh­re­re Instru­men­ten­fa­mi­li­en, deren Mit­glie­der sich in der Grö­ße, der Ton­la­ge, aber auch im Cha­rak­ter unter­schei­den.

Aber Kiko will noch viel mehr wis­sen: Wie lan­ge muss man ein Horn polie­ren, bis es so schön glänzt? Wie schwer ist ein Fagott? War­um haben die Holz­blas­in­stru­men­te ver­schie­de­ne Far­ben? Wie tief kann die Tuba spie­len? … Die Kin­der­kon­zer­te rich­ten sich an Kin­der im Alter von 6 bis 10 Jah­ren.

Mehr Infos und Tickets  hier  sowie am Kon­zert­tag an der Tages­kas­se.

 

 

 

Ausgabe 1-2019

Initiativkreis MG 2019

Nobelpreisträger, weltbekannte Musiker und Künstler sowie eine spektakuläre Wissenschaftsshow

Im Rah­men der tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tungs­rei­he „Nobel­preis­trä­ger in Mön­chen­glad­bach“ begrüßt der Initia­tiv­kreis die schwe­di­sche Juris­tin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN), Bea­tri­ce Fihn. Das inter­na­tio­na­le Bünd­nis von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen setzt sich für die Abschaf­fung aller Atom­waf­fen durch einen bin­den­den völ­ker­recht­li­chen Ver­trag – eine Atom­waf­fen­kon­ven­ti­on – ein. Die ICAN erhielt 2017 den Frie­dens­no­bel­preis für „ihre Arbeit, Auf­merk­sam­keit auf die kata­stro­pha­len huma­ni­tä­ren Kon­se­quen­zen von Atom­waf­fen zu len­ken und für ihre bahn­bre­chen­den Bemü­hun­gen, ein ver­trag­li­ches Ver­bot sol­cher Waf­fen zu errei­chen“. Die Ver­an­stal­tung mit Bea­tri­ce Fihn fin­det am Mitt­woch, 20. März 2019, um 20 Uhr im Audi­max der Hoch­schu­le Nie­der­rhein statt. Sie spricht zum The­ma „Moving for­ward to a nuclear-free Euro­pe”. Mode­ra­tor des Abends ist Ste­fan Schul­ze-Haus­mann. Der Jour­na­list mode­riert ver­schie­de­ne Sen­dun­gen im ZDF- und 3sat-Pro­gramm. Außer­dem initi­ier­te er den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis.

Bea­tri­ce Fihn, Nobel­preis­trä­ge­rin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN)

Exzel­len­te Solis­ten und groß­ar­ti­ge Orches­ter­mu­si­ker bie­tet die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Solis­ten und Orches­ter der Welt in Mön­chen­glad­bach“. Am Mon­tag, 29. April 2019, ist das Zuker­man Trio im Thea­ter Mön­chen­glad­bach zu Gast. Beginn ist um 20 Uhr. Der für sein unge­heu­res Talent als Vio­li­nist und Brat­schist welt­weit bekann­te Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio. Ihre Auf­trit­te füh­ren das Ensem­ble quer durch die Welt. Zudem tre­ten sie regel­mä­ßig bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals in Euro­pa und den USA auf. Aman­da For­syth gilt als eine der dyna­mischs­ten Cel­lis­ten Nord­ame­ri­kas. Ihre klang­li­che Viel­falt, ihre beach­tens­wer­te Tech­nik und ihre außer­ge­wöhn­li­che Musi­ka­li­tät begeis­tern sowohl Publi­kum als auch Pres­se. Ange­la Cheng ist bekannt für ihre bril­lan­te Tech­nik, ihr klang­li­che Schön­heit und her­aus­ra­gen­de Musi­ka­li­tät. Die Pia­nis­tin wur­de bereits mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Aus­zeich­nun­gen geehrt.

Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio

Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen sich 2019 erneut auf eine beson­de­re Wis­sens­show freu­en: Die „Phy­si­kan­ten & Co.“ kom­men nach Mön­chen­glad­bach. Wenn sie die Büh­ne betre­ten, wird Phy­sik so wit­zig wie eine Come­dy-Show, gla­mou­rös wie ein Abend im Varie­té oder packend wie ein Fuß­bal­lend­spiel: Sta­bi­le 200-Liter-Fäs­ser fal­ten sich mit gewal­ti­gem Knall zusam­men oder ein Laser­strahl macht plötz­lich Musik und wird zur Bass­gi­tar­re. Aus­pro­bie­ren, Erle­ben, Ver­ste­hen – bei den „Phy­si­kan­ten“ steht die Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren im Vor­der­grund. Die Kin­der sind kei­ne pas­si­ven Zuschau­er, son­dern akti­ve Teil­neh­mer, die mit­ma­chen, mit­den­ken und mit­ex­pe­ri­men­tie­ren. Die Show weckt Spaß an Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik und för­dert die Lust und Neu­gier, mehr über unse­re Welt zu erfah­ren. Die Phy­si­kan­ten tre­ten am Frei­tag, 24. Mai 2019, um 9 und 11 Uhr, in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le auf. Die Schu­len erhal­ten Anmel­de­un­ter­la­gen für die Shows.

Die Phy­si­kan­ten & Co.

Am Diens­tag, 18. Juni 2019, 20 Uhr, hält der Künst­ler und ehe­ma­li­ge Rek­tor der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf, Tony Cragg, einen Vor­trag. Er ist Gast der Rei­he Pio­nie­re der Welt in Mön­chen­glad­bach. Der aus Liver­pool stam­men­de Cragg wur­de für sein künst­le­ri­sches Schaf­fen viel­fach inter­na­tio­nal aus­ge­zeich­net und ist Ehren­bür­ger der Stadt Wup­per­tal und Ehren­mit­glied der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf. Einem brei­ten Publi­kum bekannt ist er vor allem für sei­ne Plas­ti­ken, die er aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en fer­tigt. Auf Ein­la­dung des Initia­tiv­krei­ses erzählt er von sei­nem Wir­ken und sei­nen Wer­ken. Ort ist die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Durch den Abend führt der Fern­seh­mo­de­ra­tor Max Moor. Bekannt ist er vor allem durch die ARD-Kul­tur­sen­dung „ttt – titel, the­sen, tem­pe­ra­men­te“.

 

 

Ausgabe 1-2019

Wintermusik

imn Kunstwerk

Mit Wiener Schwung ins Neue Jahr

Es ver­spricht wie­der ein Abend vol­ler Leich­tig­keit und Wal­zer­klang zu wer­den, wenn der Öster­rei­chi­sche Diri­gent Alex­an­der Stei­nitz den Takt­stock hebt und das Euro­päi­sche Fes­ti­val Orches­ter mit sei­nem „Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert“ beginnt. Das Euro­päi­sche Fes­ti­val-Orches­ter spielt in vol­ler Beset­zung von ca. 50 Musi­kern und setzt sich aus aus­ge­such­ten Spit­zen­mu­si­kern der über­aus rei­chen Orches­ter­land­schaft Deutsch­lands und angren­zen­der Regio­nen zusam­men. Als Gesang­so­lis­ten wur­den die Sopra­nis­tin Peg­gie Stei­ner und der Tenor Micha­el Heim ver­pflich­tet. Am 18. Janu­ar (20 Uhr).

A Night in White Satin

Eine Mischung aus anspruchs­vol­len klas­si­schen Wer­ken mit tol­len Arran­ge­ments aus der Pop­mu­sik gepspielt von FUN und dem  Jugend-Sin­fo­nie­or­ches­ter. Begeis­tert nicht zum ers­ten Mal das Publi­kum.  Am 19. Janu­ar (19.30 Uhr) und am  20. Janu­ar (17 Uhr).

THE LONDON PALLADIUM MARVIN GAYE SHOW

Mar­vin Gaye, gebo­ren 1939 in Washing­ton, gilt in den 60ern als erfolg­reichs­ter Star aus dem Hau­se Motown Records. Er wird als einer der größ­ten Soul­sän­ger aller Zei­ten und als Erfin­der des R&B gefei­ert. Sei­ne Musik lebt wei­ter. Dafür sorgt das Mul­ti­ta­lent, Top-Ten Song­wri­ter und Pro­du­zent Cos­mo Klein. Der Ber­li­ner Sän­ger bringt das unver­gess­li­che Kon­zert aus Lon­don wie­der live auf die Büh­ne. Zusam­men mit einer hoch­ka­rä­tig besetz­ten Band ver­neigt er sich vor dem Groß­meis­ter des MOTWON SOUNDS. Am 25. Janu­ar (20 Uhr).

PE WERNER

In die­sem Kon­zert­abend spinnt die Singer/Songwriterin, zusam­men mit ihrem kon­ge­nia­len Beglei­ter Peter Grabin­ger am Flü­gel, ihre eben­so kaba­ret­tis­ti­schen wie poe­ti­schen Tex­te und Melo­di­en mit „See­len­fe­der­leich­tig­keit“ zu Gold. Spie­le­risch reiht die Pe Wer­ner ihre Radio­hits an Chan­son und Pop, Cou­plet an Rock­song und Jazz und plau­dert beherzt aus ihrem Näh­käst­chen. Schub­la­den­den­ken ist ihre Sache nicht. Erlaubt ist was gefällt. Am 27. Janu­ar (19 Uhr).

 

Ausgabe 1-2019

Kleiner Prinz

des Cellos

 

Der 1994 in Paris gebo­re­ne Cel­list Edgar Moreau wird von Publi­kum wie Kri­tik welt­weit als der „klei­ne Prinz des Cel­los“ gefei­ert. Im drit­ten Meis­ter­kon­zert am Don­ners­tag, dem 24. Janu­ar 2019 (20 Uhr, Thea­ter Mön­chen­glad­bach) gas­tiert der 2016 mit dem ECHO-Klas­sik als Nach­wuchs­künst­ler des Jah­res aus­ge­zeich­ne­te Fran­zo­se, der als Vier­jäh­ri­ger mit dem Cel­lo­spiel ange­fan­gen und im Alter von 15 Jah­ren bereits ers­te gro­ße Wett­be­wer­be gewon­nen hat, im Duo mit dem Pia­nis­ten David Kadouch erst­mals in Mön­chen­glad­bach. Moreaus kon­ge­nia­ler Kla­vier­part­ner, 1985 in Niz­za gebo­ren, ist Preis­trä­ger zahl­rei­cher inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be, spielt bei inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals und arbei­tet mit bedeu­ten­den Diri­gen­ten und Kam­mer­mu­sik­part­nern zusam­men.

Für das Meis­ter­kon­zert haben die bei­den Welt­stars ein span­nen­des und klug kon­zi­pier­tes Pro­gramm aus Sona­ten für Vio­lon­cel­lo und Kla­vier zusam­men­ge­stellt. Sei­ne Säu­len bil­den mit César Francks berühm­ter A-Dur-Sona­te und Fran­cis Pou­lencs Sona­te zwei Mei­len­stei­ne der spät­ro­man­ti­schen Kam­mer­mu­sik. Ergänzt wer­den sie durch die gro­ße Sona­te „Titus et Béré­ni­ce“, zu der die Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Rita Strohl, ein musi­ka­li­sches Wun­der­kind, das spä­ter in ganz Euro­pa auf­trat, durch ein Lie­bes­dra­ma von Jean Raci­ne inspi­riert wur­de.

Vor dem Kon­zert sind die Besu­cher um 19.15 Uhr zu einer Pro­gramm­ein­füh­rung ein­ge­la­den. Das Meis­ter­kon­zert wird vom Ver­ein der Freun­de und För­de­rer der Musik in Mön­chen­glad­bach unter­stützt.

Mehr Infos und Tickets!

GU 1-2019

Neujahrskonzert

Eben­so tra­di­tio­nell wie der Kon­zert­ter­min – 1. Janu­ar um 20 Uhr auf der Gro­ßen Büh­ne des Thea­ters Mön­chen­glad­bach – ist mitt­ler­wei­le das Mot­to des belieb­ten Neu­jahrs­kon­zerts der Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker. Zum mitt­ler­wei­le sieb­ten Mal laden Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor Mih­kel Küt­son und Gene­ral­inten­dant Micha­el Gros­se als Mode­ra­tor zu Neu­jahrs­grü­ßen aus der gan­zen Welt ein.

Neben einem abwechs­lungs­rei­chen Mix von Musik aus aller Welt, dies­mal sind unter ande­rem die „Sui­te espa­no­la“ von Isaac Albe­niz und die „Dan­se ori­en­tal“ von Alex­an­der Gla­sunow zu hören, darf sich das Publi­kum auch stets auf einen außer­ge­wöhn­li­chen Solo­auf­tritt freu­en. Nach der feu­ri­gen Fla­men­co­tän­ze­rin in 2018 ist GMD Mih­kel Küt­son auch 2019 für eine Über­ra­schung gut: Mit Mon­ja Heu­ler kommt eine jun­ge Mund­har­mo­ni­kaspie­le­rin als Gast an den Nie­der­rhein!

Als Gruß an das berühm­te Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert geben Küt­son und sei­ne Sin­fo­ni­ker außer­dem schwung­vol­le Melo­di­en der Strauß­dy­nas­tie zum Bes­ten. Mehr Infos und Tickets!

 

GU 1-2019

Mit Musik ins neue Jahr

NEUJAHRSKONZERT – mit dem  Posau­nen­quar­tett OPUS 4 Das umfang­rei­che Reper­toire des Ensem­bles umfasst Blä­ser­mu­sik aus fünf Jahr­hun­der­ten. Neben ori­gi­na­len Kom­po­si­tio­nen aus Renais­sance und Barock ste­hen auch bear­bei­te­te Wer­ke sowie Ur- und Erstaufführungen von Kom­po­si­tio­nen, die spe­zi­ell für die­ses Ensem­ble geschrie­ben wur­den, auf dem Pro­gramm.

Wie auch die Wie­ner und Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker spie­len die Posau­nis­ten auf deut­schen Instru­men­ten (Krus­pe-Posau­nen) und geben damit dem Posau­nen­satz einen typi­schen, homo­ge­nen wei­chen Klang, der sich von den heu­te in aller Regel „ame­ri­ka­ni­sier­ten“ Blech­blä­ser­grup­pen der Orches­ter deut­lich unter­schei­det. Zahl­rei­che Kon­zer­te im Inland und in Euro­pa zeu­gen von der Akti­vi­tät des Posau­nen­quar­tetts OPUS 4.Freuen Sie sich auf Wer­ke von G. Gabrie­li, C. Mon­te­ver­di, J. S. Bach, R. Strauss, B. Krol, I. Ber­lin, G. Gershwin u. a.

Der Ein­tritt ist frei – Kol­lek­te am Aus­gang zuguns­ten der Kir­chen­mu­sik von St. Hele­na. Am 6. Janu­ar (17 Uhr). Wei­te­re Infor­ma­tio­nen!

Kids 12-2018

Peter Pan

Kinderkonzert

Es war ein­mal ein Jun­ge, der nicht erwach­sen wer­den woll­te: Peter Pan. Eines Tages traf er bei einem abend­li­chen Aus­flug die Kin­der der Fami­lie Dar­ling. Als Dank, dass Wen­dy Dar­ling ihm nach einem dum­men Miss­ge­schick aus der Pat­sche half, zeig­te Peter Pan den Kin­dern, wie man fliegt und lud sie ein, mit ihm nach Nim­mer­land zu kom­men. Dort leb­te er mit sei­nen Freun­den, den ver­lo­re­nen Jun­gen. Doch außer ihnen wohn­ten auf Nim­mer­land auch Pira­ten und ein Kro­ko­dil. Wel­che Aben­teu­er die Dar­ling­kin­der mit Peter Pan wohl erleb­ten?

Mit sei­ner far­ben­rei­chen Ver­to­nung ver­lieh Mar­tin Bärenz der belieb­ten Geschich­te von Peter Pan eine zusätz­li­che Erzähl­ebe­ne, die das Gesche­hen auch musi­ka­lisch erleb­bar macht.

Das Kin­der­kon­zert rich­tet sich an Kin­der im Alter von 6 bis 10 Jah­ren. Aus Sicher­heits­grün­den bit­ten wir, auf das Mit­brin­gen von Sitz­er­hö­hun­gen zu ver­zich­ten. Am 2. Dezem­ber (11 + 12.30  Uhr) im Thea­ter Mön­chen­glad­bach-Rheydt.  Mehr Infos und Tickets!