Schlagwortarchiv: Klassik

Ausgabe 1-2019

Initiativkreis MG 2019

Nobelpreisträger, weltbekannte Musiker und Künstler sowie eine spektakuläre Wissenschaftsshow

Im Rah­men der tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tungs­rei­he „Nobel­preis­trä­ger in Mön­chen­glad­bach“ begrüßt der Initia­tiv­kreis die schwe­di­sche Juris­tin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN), Bea­tri­ce Fihn. Das inter­na­tio­na­le Bünd­nis von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen setzt sich für die Abschaf­fung aller Atom­waf­fen durch einen bin­den­den völ­ker­recht­li­chen Ver­trag – eine Atom­waf­fen­kon­ven­ti­on – ein. Die ICAN erhielt 2017 den Frie­dens­no­bel­preis für „ihre Arbeit, Auf­merk­sam­keit auf die kata­stro­pha­len huma­ni­tä­ren Kon­se­quen­zen von Atom­waf­fen zu len­ken und für ihre bahn­bre­chen­den Bemü­hun­gen, ein ver­trag­li­ches Ver­bot sol­cher Waf­fen zu errei­chen“. Die Ver­an­stal­tung mit Bea­tri­ce Fihn fin­det am Mitt­woch, 20. März 2019, um 20 Uhr im Audi­max der Hoch­schu­le Nie­der­rhein statt. Sie spricht zum The­ma „Moving for­ward to a nuclear-free Euro­pe”. Mode­ra­tor des Abends ist Ste­fan Schul­ze-Haus­mann. Der Jour­na­list mode­riert ver­schie­de­ne Sen­dun­gen im ZDF- und 3sat-Pro­gramm. Außer­dem initi­ier­te er den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis.

Bea­tri­ce Fihn, Nobel­preis­trä­ge­rin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN)

Exzel­len­te Solis­ten und groß­ar­ti­ge Orches­ter­mu­si­ker bie­tet die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Solis­ten und Orches­ter der Welt in Mön­chen­glad­bach“. Am Mon­tag, 29. April 2019, ist das Zuker­man Trio im Thea­ter Mön­chen­glad­bach zu Gast. Beginn ist um 20 Uhr. Der für sein unge­heu­res Talent als Vio­li­nist und Brat­schist welt­weit bekann­te Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio. Ihre Auf­trit­te füh­ren das Ensem­ble quer durch die Welt. Zudem tre­ten sie regel­mä­ßig bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals in Euro­pa und den USA auf. Aman­da For­syth gilt als eine der dyna­mischs­ten Cel­lis­ten Nord­ame­ri­kas. Ihre klang­li­che Viel­falt, ihre beach­tens­wer­te Tech­nik und ihre außer­ge­wöhn­li­che Musi­ka­li­tät begeis­tern sowohl Publi­kum als auch Pres­se. Ange­la Cheng ist bekannt für ihre bril­lan­te Tech­nik, ihr klang­li­che Schön­heit und her­aus­ra­gen­de Musi­ka­li­tät. Die Pia­nis­tin wur­de bereits mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Aus­zeich­nun­gen geehrt.

Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio

Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen sich 2019 erneut auf eine beson­de­re Wis­sens­show freu­en: Die „Phy­si­kan­ten & Co.“ kom­men nach Mön­chen­glad­bach. Wenn sie die Büh­ne betre­ten, wird Phy­sik so wit­zig wie eine Come­dy-Show, gla­mou­rös wie ein Abend im Varie­té oder packend wie ein Fuß­bal­lend­spiel: Sta­bi­le 200-Liter-Fäs­ser fal­ten sich mit gewal­ti­gem Knall zusam­men oder ein Laser­strahl macht plötz­lich Musik und wird zur Bass­gi­tar­re. Aus­pro­bie­ren, Erle­ben, Ver­ste­hen – bei den „Phy­si­kan­ten“ steht die Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren im Vor­der­grund. Die Kin­der sind kei­ne pas­si­ven Zuschau­er, son­dern akti­ve Teil­neh­mer, die mit­ma­chen, mit­den­ken und mit­ex­pe­ri­men­tie­ren. Die Show weckt Spaß an Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik und för­dert die Lust und Neu­gier, mehr über unse­re Welt zu erfah­ren. Die Phy­si­kan­ten tre­ten am Frei­tag, 24. Mai 2019, um 9 und 11 Uhr, in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le auf. Die Schu­len erhal­ten Anmel­de­un­ter­la­gen für die Shows.

Die Phy­si­kan­ten & Co.

Am Diens­tag, 18. Juni 2019, 20 Uhr, hält der Künst­ler und ehe­ma­li­ge Rek­tor der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf, Tony Cragg, einen Vor­trag. Er ist Gast der Rei­he Pio­nie­re der Welt in Mön­chen­glad­bach. Der aus Liver­pool stam­men­de Cragg wur­de für sein künst­le­ri­sches Schaf­fen viel­fach inter­na­tio­nal aus­ge­zeich­net und ist Ehren­bür­ger der Stadt Wup­per­tal und Ehren­mit­glied der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf. Einem brei­ten Publi­kum bekannt ist er vor allem für sei­ne Plas­ti­ken, die er aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en fer­tigt. Auf Ein­la­dung des Initia­tiv­krei­ses erzählt er von sei­nem Wir­ken und sei­nen Wer­ken. Ort ist die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Durch den Abend führt der Fern­seh­mo­de­ra­tor Max Moor. Bekannt ist er vor allem durch die ARD-Kul­tur­sen­dung „ttt – titel, the­sen, tem­pe­ra­men­te“.

 

 

Ausgabe 1-2019

Wintermusik

imn Kunstwerk

Mit Wiener Schwung ins Neue Jahr

Es ver­spricht wie­der ein Abend vol­ler Leich­tig­keit und Wal­zer­klang zu wer­den, wenn der Öster­rei­chi­sche Diri­gent Alex­an­der Stei­nitz den Takt­stock hebt und das Euro­päi­sche Fes­ti­val Orches­ter mit sei­nem „Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert“ beginnt. Das Euro­päi­sche Fes­ti­val-Orches­ter spielt in vol­ler Beset­zung von ca. 50 Musi­kern und setzt sich aus aus­ge­such­ten Spit­zen­mu­si­kern der über­aus rei­chen Orches­ter­land­schaft Deutsch­lands und angren­zen­der Regio­nen zusam­men. Als Gesang­so­lis­ten wur­den die Sopra­nis­tin Peg­gie Stei­ner und der Tenor Micha­el Heim ver­pflich­tet. Am 18. Janu­ar (20 Uhr).

A Night in White Satin

Eine Mischung aus anspruchs­vol­len klas­si­schen Wer­ken mit tol­len Arran­ge­ments aus der Pop­mu­sik gepspielt von FUN und dem  Jugend-Sin­fo­nie­or­ches­ter. Begeis­tert nicht zum ers­ten Mal das Publi­kum.  Am 19. Janu­ar (19.30 Uhr) und am  20. Janu­ar (17 Uhr).

THE LONDON PALLADIUM MARVIN GAYE SHOW

Mar­vin Gaye, gebo­ren 1939 in Washing­ton, gilt in den 60ern als erfolg­reichs­ter Star aus dem Hau­se Motown Records. Er wird als einer der größ­ten Soul­sän­ger aller Zei­ten und als Erfin­der des R&B gefei­ert. Sei­ne Musik lebt wei­ter. Dafür sorgt das Mul­ti­ta­lent, Top-Ten Song­wri­ter und Pro­du­zent Cos­mo Klein. Der Ber­li­ner Sän­ger bringt das unver­gess­li­che Kon­zert aus Lon­don wie­der live auf die Büh­ne. Zusam­men mit einer hoch­ka­rä­tig besetz­ten Band ver­neigt er sich vor dem Groß­meis­ter des MOTWON SOUNDS. Am 25. Janu­ar (20 Uhr).

PE WERNER

In die­sem Kon­zert­abend spinnt die Singer/Songwriterin, zusam­men mit ihrem kon­ge­nia­len Beglei­ter Peter Grabin­ger am Flü­gel, ihre eben­so kaba­ret­tis­ti­schen wie poe­ti­schen Tex­te und Melo­di­en mit „See­len­fe­der­leich­tig­keit“ zu Gold. Spie­le­risch reiht die Pe Wer­ner ihre Radio­hits an Chan­son und Pop, Cou­plet an Rock­song und Jazz und plau­dert beherzt aus ihrem Näh­käst­chen. Schub­la­den­den­ken ist ihre Sache nicht. Erlaubt ist was gefällt. Am 27. Janu­ar (19 Uhr).

 

Ausgabe 1-2019

Kleiner Prinz

des Cellos

 

Der 1994 in Paris gebo­re­ne Cel­list Edgar Moreau wird von Publi­kum wie Kri­tik welt­weit als der „klei­ne Prinz des Cel­los“ gefei­ert. Im drit­ten Meis­ter­kon­zert am Don­ners­tag, dem 24. Janu­ar 2019 (20 Uhr, Thea­ter Mön­chen­glad­bach) gas­tiert der 2016 mit dem ECHO-Klas­sik als Nach­wuchs­künst­ler des Jah­res aus­ge­zeich­ne­te Fran­zo­se, der als Vier­jäh­ri­ger mit dem Cel­lo­spiel ange­fan­gen und im Alter von 15 Jah­ren bereits ers­te gro­ße Wett­be­wer­be gewon­nen hat, im Duo mit dem Pia­nis­ten David Kadouch erst­mals in Mön­chen­glad­bach. Moreaus kon­ge­nia­ler Kla­vier­part­ner, 1985 in Niz­za gebo­ren, ist Preis­trä­ger zahl­rei­cher inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be, spielt bei inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals und arbei­tet mit bedeu­ten­den Diri­gen­ten und Kam­mer­mu­sik­part­nern zusam­men.

Für das Meis­ter­kon­zert haben die bei­den Welt­stars ein span­nen­des und klug kon­zi­pier­tes Pro­gramm aus Sona­ten für Vio­lon­cel­lo und Kla­vier zusam­men­ge­stellt. Sei­ne Säu­len bil­den mit César Francks berühm­ter A-Dur-Sona­te und Fran­cis Pou­lencs Sona­te zwei Mei­len­stei­ne der spät­ro­man­ti­schen Kam­mer­mu­sik. Ergänzt wer­den sie durch die gro­ße Sona­te „Titus et Béré­ni­ce“, zu der die Pia­nis­tin und Kom­po­nis­tin Rita Strohl, ein musi­ka­li­sches Wun­der­kind, das spä­ter in ganz Euro­pa auf­trat, durch ein Lie­bes­dra­ma von Jean Raci­ne inspi­riert wur­de.

Vor dem Kon­zert sind die Besu­cher um 19.15 Uhr zu einer Pro­gramm­ein­füh­rung ein­ge­la­den. Das Meis­ter­kon­zert wird vom Ver­ein der Freun­de und För­de­rer der Musik in Mön­chen­glad­bach unter­stützt.

Mehr Infos und Tickets!

GU 1-2019

Neujahrskonzert

Eben­so tra­di­tio­nell wie der Kon­zert­ter­min – 1. Janu­ar um 20 Uhr auf der Gro­ßen Büh­ne des Thea­ters Mön­chen­glad­bach – ist mitt­ler­wei­le das Mot­to des belieb­ten Neu­jahrs­kon­zerts der Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker. Zum mitt­ler­wei­le sieb­ten Mal laden Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor Mih­kel Küt­son und Gene­ral­inten­dant Micha­el Gros­se als Mode­ra­tor zu Neu­jahrs­grü­ßen aus der gan­zen Welt ein.

Neben einem abwechs­lungs­rei­chen Mix von Musik aus aller Welt, dies­mal sind unter ande­rem die „Sui­te espa­no­la“ von Isaac Albe­niz und die „Dan­se ori­en­tal“ von Alex­an­der Gla­sunow zu hören, darf sich das Publi­kum auch stets auf einen außer­ge­wöhn­li­chen Solo­auf­tritt freu­en. Nach der feu­ri­gen Fla­men­co­tän­ze­rin in 2018 ist GMD Mih­kel Küt­son auch 2019 für eine Über­ra­schung gut: Mit Mon­ja Heu­ler kommt eine jun­ge Mund­har­mo­ni­kaspie­le­rin als Gast an den Nie­der­rhein!

Als Gruß an das berühm­te Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert geben Küt­son und sei­ne Sin­fo­ni­ker außer­dem schwung­vol­le Melo­di­en der Strauß­dy­nas­tie zum Bes­ten. Mehr Infos und Tickets!

 

GU 1-2019

Mit Musik ins neue Jahr

NEUJAHRSKONZERT – mit dem  Posau­nen­quar­tett OPUS 4 Das umfang­rei­che Reper­toire des Ensem­bles umfasst Blä­ser­mu­sik aus fünf Jahr­hun­der­ten. Neben ori­gi­na­len Kom­po­si­tio­nen aus Renais­sance und Barock ste­hen auch bear­bei­te­te Wer­ke sowie Ur- und Erstaufführungen von Kom­po­si­tio­nen, die spe­zi­ell für die­ses Ensem­ble geschrie­ben wur­den, auf dem Pro­gramm.

Wie auch die Wie­ner und Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker spie­len die Posau­nis­ten auf deut­schen Instru­men­ten (Krus­pe-Posau­nen) und geben damit dem Posau­nen­satz einen typi­schen, homo­ge­nen wei­chen Klang, der sich von den heu­te in aller Regel „ame­ri­ka­ni­sier­ten“ Blech­blä­ser­grup­pen der Orches­ter deut­lich unter­schei­det. Zahl­rei­che Kon­zer­te im Inland und in Euro­pa zeu­gen von der Akti­vi­tät des Posau­nen­quar­tetts OPUS 4.Freuen Sie sich auf Wer­ke von G. Gabrie­li, C. Mon­te­ver­di, J. S. Bach, R. Strauss, B. Krol, I. Ber­lin, G. Gershwin u. a.

Der Ein­tritt ist frei – Kol­lek­te am Aus­gang zuguns­ten der Kir­chen­mu­sik von St. Hele­na. Am 6. Janu­ar (17 Uhr). Wei­te­re Infor­ma­tio­nen!

Kids 12-2018

Peter Pan

Kinderkonzert

Es war ein­mal ein Jun­ge, der nicht erwach­sen wer­den woll­te: Peter Pan. Eines Tages traf er bei einem abend­li­chen Aus­flug die Kin­der der Fami­lie Dar­ling. Als Dank, dass Wen­dy Dar­ling ihm nach einem dum­men Miss­ge­schick aus der Pat­sche half, zeig­te Peter Pan den Kin­dern, wie man fliegt und lud sie ein, mit ihm nach Nim­mer­land zu kom­men. Dort leb­te er mit sei­nen Freun­den, den ver­lo­re­nen Jun­gen. Doch außer ihnen wohn­ten auf Nim­mer­land auch Pira­ten und ein Kro­ko­dil. Wel­che Aben­teu­er die Dar­ling­kin­der mit Peter Pan wohl erleb­ten?

Mit sei­ner far­ben­rei­chen Ver­to­nung ver­lieh Mar­tin Bärenz der belieb­ten Geschich­te von Peter Pan eine zusätz­li­che Erzähl­ebe­ne, die das Gesche­hen auch musi­ka­lisch erleb­bar macht.

Das Kin­der­kon­zert rich­tet sich an Kin­der im Alter von 6 bis 10 Jah­ren. Aus Sicher­heits­grün­den bit­ten wir, auf das Mit­brin­gen von Sitz­er­hö­hun­gen zu ver­zich­ten. Am 2. Dezem­ber (11 + 12.30  Uhr) im Thea­ter Mön­chen­glad­bach-Rheydt.  Mehr Infos und Tickets!

Ausgabe 12-2018

Festliche Operngala

Die verrückte Welt der Oper

Für die Fest­li­che Opern­ga­la des Thea­ters Mön­chen­glad­bach am 9. Dezem­ber 2018 (18 Uhr)  die in die­ser Spiel­zeit das lau­ni­ge Mot­to „Die­ver­rück­te Welt der Oper“ trägt, keh­ren zwei Solis­ten an ihr ehe­ma­li­ges Stamm­haus am Nie­der­rhein zurück: Dara Hobbs und Micha­el Kup­fer-Rade­cky.

Dara Hobbs

Micha­el Kup­fer-Rade­cky

Gemein­sam mit Mit­glie­dern des Musik­thea­ter­en­sem­bles und des Opern­stu­di­os Nie­der­rhein prä­sen­tie­ren die Sopra­nis­tin und der Bari­ton ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm mit Ari­en und Ensem­bles aus Opern von Hec­tor Ber­li­oz, Geor­ges Bizet, Gaeta­no Doni­zet­ti, Gioac­chi­no Ros­si­ni, Giu­sep­pe Ver­di, Richard Wag­ner u.a.

Für bei­de Künst­ler war das Thea­ter Kre­feld und Mön­chen­glad­bach eine der ers­ten Sta­tio­nen nach ihrer Gesangs­aus­bil­dung, bei­de star­te­ten von dort aus ihre inter­na­tio­na­le Kar­rie­re. Die gebür­ti­ge US-Ame­ri­ka­ne­rin Dara Hobbs war von 2007 bis 2012 fest am Gemein­schafts­thea­ter enga­giert. In die­ser Zeit sang sie u.a. die Titel­rol­len in „Tos­ca“ und „Suor Ange­li­ca“ von Gia­co­mo Puc­ci­ni, „Aida“ von Giu­sep­pe Ver­di und „Ari­ad­ne auf Naxos“ von Richard Strauss. Wei­te­re Rol­len waren Lisa in „Pique Dame“ von P. I. Tschai­kow­sky, Eli­sa­bet­ta in „Don Car­lo“ von Giu­sep­pe Ver­di, Cont­essa in „Le noz­ze di Figa­ro“ von W. A. Mozart und Brünn­hil­de in „Der Ring an 1 Abend“ von Richard Wag­ner / Lori­ot. Seit 2012 ist die Sopra­nis­tin frei­schaf­fend und hat sich inzwi­schen als gefrag­te Wag­ner-Inter­pre­tin einen Namen gemacht.

Micha­el Kup­fer-Rade­cky gehör­te von 2006 bis 2011 zum Musik­thea­ter­en­sem­ble des Thea­ters Kre­feld und Mön­chen­glad­bach. Das Publi­kum konn­te den Bari­ton u.a. erle­ben als: Gugliel­mo in „Così fan­tut­te“ von W. A. Mozart, Enri­co in „Lucia di Lam­mer­moor“ von Gaeta­no Doni­zet­ti, Mar­quis von Posa in „Don Car­lo“ von Giu­sep­pe Ver­di, Nick Shadow in „The Rake’s Pro­gress“ von Igor Stra­win­s­kij, Wil­liam in „The Fall oft he House of Usher“ von Phil­ip Glass, Fürst Jeletz­ki in „Pique Dame“ von P. I. Tschai­kow­sky und Wotan und Gun­ther in „Der Ring an 1 Abend“ von Richard Wag­ner / Lori­ot. Bei der Fest­li­chen Opern­ga­la singt Dara Hobbs u.a. die Arie der Lisa „Schon naht sich Mit­ter­nacht“ aus „Pique Dame“ von P. I. Tschai­kow­skij und Isol­des Lie­bes­tod aus Richard Wag­ners „Tris­tan und Isol­de“. Micha­el Kup­fer-Rade­cky singt u.a. die Arie des Mac­beth aus „Mac­beth“ von Giu­sep­pe Ver­di und den Wahn­mo­no­log des Hans Sachs aus „Die Meis­ter­sin­ger von Nürn­berg“ von Richard Wag­ner.

Mode­riert wird der Abend von Gene­ral­inten­dant Micha­el Gros­se. Die Nie­der­rhei­ni­schen Sin­fo­ni­ker spie­len unter der Lei­tung von GMD Mih­kel Küt­son.

 

 

 

 

Anmel­dung und mehr Infos unter www.lg-moenchengladbach.de

 

Ausgabe 11-2018, GU 11-2018

Zykluskonzert

 Musik„vom gemischten Geschmack“

Nach dem stür­misch gefei­er­ten „tür­ki­schen Auf­takt“ mit dem Bag­la­ma-Vir­tuo­sen Nihat Iman, prä­sen­tiert das 2. Kon­zert im Zyklus „Jun­ge Vir­tuo­sen“ am Frei­tag, dem 23. Novem­ber 2018 (20 Uhr) im Schloss Rheydt mit der Block­flö­tis­tin Tabea Debus und der Gam­bis­tin Lea Rahel Bader ein jun­ges Duo, das sich in der Musik­welt bereits einen Namen gemacht hat.

Tabea Debus, der „außer­or­dent­li­che Musi­ka­li­tät und Vir­tuo­si­tät“ beschei­nigt wer­den, ver­folgt eine rege Kon­zert­tä­tig­keit, die sie in renom­mier­te Kon­zert­sä­le und zu bedeu­ten­den Fes­ti­vals führt. Als Gewin­ne­rin Ers­ter Prei­se bei inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben ist sie seit 2016 Sti­pen­dia­tin der City Music Foun­da­ti­on und des Han­del & Hen­drix House in Lon­don.

Auch die Cel­lis­tin und Gam­bis­tin Lea Rahel Bader kon­zer­tiert regel­mä­ßig sowohl als Solis­tin als auch in Zusam­men­ar­beit mit renom­mier­ten Ensem­bles für Alte und Neue Musik im In- und Aus­land. Sie ist Gast bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals, wirk­te bei zahl­rei­chen CD-Pro­duk­tio­nen mit und erhielt 2012 eine beson­de­re Aus­zeich­nung beim Inter­na­tio­na­len Bach-Wett­be­werb Leip­zig.

Lea Rahel Bader

Im Rit­ter­saal stel­len die bei­den Musi­ke­rin­nen sich mit einem Pro­gramm vor, das unter dem Mot­to „Les goȗts réu­nis – vom ver­misch­ten Geschmack“ Wer­ke von Bach, Tele­mann, Marais, Pur­cell und ande­ren bringt.

Kar­ten gibt es zum Preis von 13 Euro (erm. 9 Euro) zzgl. VVK-Gebühr an der Thea­ter­kas­se und allen bekann­ten VVK-Stel­len sowie online hier!

Ausgabe 11-2018, GU 11-2018

vision string quartet

Aufregend anders

Sie haben ein klas­si­sches Musik­stu­di­um absol­viert, inter­na­tio­na­le Wett­be­wer­be gewon­nen und einen Mas­ter­stu­di­en­platz beim Arte­mis Quar­tett errun­gen: Für das visi­on string quar­tet , das im 2. Meis­ter­kon­zert am  15. Novem­ber 2018 (20 Uhr) im Thea­ter Mön­chen­glad­bach gas­tiert, läuft es seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2012 rich­tig gut. Beherzt hat­ten sich die Gei­ger Jakob Encke und Dani­el Stoll, der Brat­scher San­der Stuart und der Cel­list Leo­nard Dis­sel­horst damals in die pro­fes­sio­nel­le Kam­mer­mu­sik-Sze­ne gestürzt und die Her­zen der Zuhö­rer und Kri­ti­ker im Sturm erobert. Mit ihrer ein­zig­ar­ti­gen Wand­lungs­fä­hig­keit zwi­schen dem klas­si­schen Straich­quar­tett-Reper­toire sowie Eigen­kom­po­si­tio­nen und Arran­ge­ments aus Jazz, Pop und Rock stel­len die vier jun­gen Musi­ker aus Ber­lin die Kon­zert­welt auf den Kopf.

Musi­ka­li­sche Ein­flüs­se durch das Kam­mer­mu­sik­stu­di­um bei Georg Pich­ler, dem Grün­der und Pri­ma­ri­us des Alban Berg Quar­tetts, sowie das der­zei­ti­ge Stu­di­um in Ber­lin beim Arte­mis Quar­tett haben die Vier geprägt. Der bis­he­ri­ge Erfolg ist beacht­lich: Das visi­on string quar­tet gewann unter ande­rem den Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy-Wett­be­werb, den Con­cours de Genè­ve und den Kam­mer­mu­sik­preis der Jür­gen Pon­to-Stif­tung, außer­dem wur­de es mit dem Würth-Preis aus­ge­zeich­net. Für sein Debüt in Mön­chen­glad­bach hat das visi­on string quar­tet ein span­nungs­vol­les Pro­gramm mit Wer­ken von Lige­ti, Schu­bert und Beet­ho­ven zusam­men­ge­stellt. Auf die Zuga­be darf man gespannt sein…

Das Meis­ter­kon­zert wird von der Glad­ba­cher Bank unter­stützt. Wegen der Restau­rie­rung der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le fin­det das Meis­ter­kon­zert im Kon­zert­saal des Thea­ters Mön­chen­glad­bach statt. Zu einer Pro­gramm­ein­füh­rung sind die Kon­zert­be­su­cher um 19.15 Uhr ein­ge­la­den.

 

Kar­ten gibt es zum Preis von 9,- bis 19,- Euro (Ermä­ßi­gung 50%) zzgl. VVK-Gebühr an der Thea­ter­kas­se und allen bekann­ten VVK-Stel­len sowie  hier!

GU 11-2018

Hommage-Konzert

Hier erklin­gen Wer­ke von Jürg Baur für Flö­te und Orgel sowie sei­ne Par­ti­ta „Aus tie­fer Not“ für Orgel solo. Aber nicht nur von J. Baur wer­den Musik­wer­ke zu hören sein, son­dern auch von Johann Sebas­ti­an Bach und einem ehe­ma­li­gen Kom­po­si­ti­ons­schü­ler von Jürg Baur, der selbst längst ein arri­vier­ter Kom­po­nist ist: Tho­mas Blo­men­kamp.

Anläss­lich des 100. Geburts­ta­ges Baurs hat der För­der­kreis „Geist­li­che Musik in St. Hele­na“ in die­sem Jahr eine Auf­trags­kom­po­si­ti­on an ihn ver­ge­ben. Die bekann­te Flö­tis­tin Anet­te Mai­burg und Rein­hold Rich­ter (Orgel) wer­den das neue Werk „Aeo­lus“ für Flö­te und Orgel in die­sem Kon­zert zum ers­ten Mal in St. Hele­na erklin­gen las­sen und somit urauf­füh­ren.

Durch das Pro­gramm des Kon­zer­tes führt der bekann­te WDR3-Mode­ra­tor Jörg Len­gers­dorf.

Der Kom­po­nist Tho­mas Blo­men­kamp selbst wird anwe­send sein. Am 11. Novem­ber (17 Uhr) in der St. Hele­na, Mön­chen­glad­bach-Rhein­dah­len. Der Ein­tritt ist frei – Kol­lek­te am Aus­gang. Mehr  Infos!