Die Csárdásfürstin

Gilt als Emme­rich Kál­máns erfolg­reichs­tes Werk. Nach ihrer Urauf­füh­rung am 17. Novem­ber 1915 im Wie­ner Johann-Strauß-Thea­ter wur­de die Ope­ret­te in zahl­rei­chen wei­te­ren Insze­nie­run­gen auf die Büh­ne gebracht und mehr­fach ver­filmt. „Ganz ohne Wei­ber geht die Cho­se nicht“, „Machen wir’s den Schwal­ben nach“ oder „Das ist die Lie­be, die dum­me Lie­be“ sind bekann­te Titel aus „Die Csár­dás­fürs­tin“.

Ins­ge­samt 42 Mit­wir­ken­de – Solis­ten, Orches­ter, Chor und Bal­lett – ent­zün­den um die Jah­res­wen­de her­um ein wah­res Feu­er­werk an Melo­di­en. In Wien und Buda­pest, unmit­tel­bar vor Aus­bruch des Ers­ten Welt­kriegs, spielt Kál­máns Geschich­te um Lie­be und Intri­gen. Am 7. Janu­ar (18 Uhr) in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le.

Ein­tritts­kar­ten gibt es unter der Tele­fon-Hot­line (0209) 14 77 999, online hier  sowie an allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len. 

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