Brigitte Dobrzanski

Allgemein, Titelarchiv, Titelblatt

Ausgabe 1/2019

Lie­be Lese­rin­nen und Leser,

wir bli­cken auf ein neu­es unter­halt­sa­mes Ver­an­stal­tungs­jahr in Mön­chen­glad­bach. Der Initia­tiv­kreis Mön­chen­glad­bach hat wie­der span­nen­de Gäs­te nach Mön­chen­glad­bach ein­ge­la­den. Einen ers­ten Über­blick dar­über stel­len wir auf Sei­te 6 und 7 vor. Las­sen Sie sich über­ra­schen und sichern sich schon mal jetzt Ihre Tickets.

Der  Janu­ar star­tet mit Wie­ner Schwung ins Neue Jahr. Es ver­spricht wie­der ein Abend vol­ler Leich­tig­keit und Wal­zer­klang zu wer­den, wenn der Öster­rei­chi­sche Diri­gent Alex­an­der Stei­nitz den Takt­stock hebt und das Euro­päi­sche Fes­ti­val Orches­ter mit sei­nem „Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert“ beginnt.  Aber auch die wei­te­ren Kon­zer­te der Win­ter­Mu­sik im Kunst­werk sind einen Besuch wert.

Mön­chen­glad­bach möch­te im Janu­ar  mit dem  Kon­zert für Tole­ranz, das auch schon in vie­len ande­ren gro­ßen Städ­ten in ver­schie­dens­ten For­men statt­ge­fun­den hat, ein Zei­chen für Viel­falt und Men­schen­freund­lich­keit set­zen. Mit dabei der  „Der groove!chor“, „KIDBOX“, „Rose Club“, „Rene Buss und die Sti­cky Back­seats““ und eine Über­ra­schungs­band aus der loka­len Mön­chen­glad­ba­cher Sze­ne, wei­te­re Infos fin­den Sie hier im Heft.

Das ist nur ein klei­ner Aus­zug aus den im Janu­ar statt­fin­den­den Pro­gramm – und wir sind sicher: hier ist für jeden was dabei….

Ich wün­sche  Ihnen ein gesun­des und fried­li­ches Neu­es Jahr und wei­ter­hin viel Spaß beim Lesen ..

Ihr Peter Schlip­kö­ter
Geschäfts­füh­rer der Mar­ke­ting Gesell­schaft Mön­chen­glad­bach mbH

ausstellungen

Neue Arbeiten

Ste­phan Bal­ken­hol gilt als weg­wei­send in der zeit­ge­nös­sisch figu­ra­ti­ven Skulp­tur und als einer der inter­na­tio­nal renom­mier­tes­ten Künst­ler Deutsch­lands. Bal­ken­hols Skulp­tu­ren, die er mit dem Bei­tel aus mäch­ti­gen Holz­stäm­men haut und far­big fasst, sind meist anony­me Figu­ren. Män­ner und Frau­en, aber auch Tie­re, die nichts von sich preis­ge­ben, kei­ne Emo­tio­nen zur Schau stel­len und schwer greif­bar blei­ben. Durch die weit­ge­hen­de Rück­nah­me einer psy­cho­lo­gi­sie­ren­den Dimen­si­on sind Bal­ken­hols Figu­ren immer auch ein Spie­gel, der die Gefüh­le, Wün­sche und Hoff­nun­gen der Betrach­ten­den reflek­tie­ren kann. Die Aus­stel­lung läuft noch bis zum 26. Janu­ar 2019.

 

Gale­rie Löhrl
Kai­ser­str. 58–60, 41061 Mön­chen­glad­bach
Öff­nungs­zei­ten: Di bis Fr 13–18 Uhr, Sa 10–14 Uhr

Ausgabe 1-2019

Karneval in MG

Die Große Rheydter Prinzengarde

Zum 41. Prin­zen­bi­wak der Gro­ßen Rheyd­ter Prin­zen­gar­de lädt die Gar­de alle Freun­de des rhei­ni­schen Kar­ne­vals ein am 23. Febru­ar 2019. Im Frank Bei­er Fest­zelt auf dem Markt­platz in Rheydt erwar­tet Sie ein tol­les Pro­gramm mit Gäs­ten aus Nah und Fern. Mit Ihrem Ver­zehr unter­stüt­zen Sie  die Eltern­aka­de­mie in Rheydt. Beginn 11.11 Uhr,  Ende: 15. 30 Uhr.  Am 24. Febru­ar star­tet um 12:11 Uhr die bekann­te und belieb­te Her­ren­sit­zung der Gar­de im Frank Bei­er Fest­zelt auf dem Markt­platz in Rheydt. Bis ca. 17 Uhr geben sich die Stars des Her­ren­sit­zungs­kar­ne­vals  die Klin­ke in die Hand, um Sie zu unter­hal­ten.  Was wäre der Kar­ne­vals­sams­tag (2.3.19) ohne die legen­dä­re Gar­de­Par­ty im SPÖ 407.  Ab 20.30 Uhr legt DJ André Fos­sen wie­der bekann­te Kar­ne­vals- und Par­ty­hits auf.

Karnevalsitzung der Borussia Mönchengladbach

Unter dem Mot­to „Glad­bach blüht auf“ fei­ern am 13. Janu­ar (ab 17.45 Uhr) wie­der rund 1.300 Jecken im Wick­ra­ther Kunst­werk Borus­si­as die 17. Kar­ne­vals­sit­zung Da wird wie­der kräf­tig gelacht, gesun­gen, geklatscht und geschun­kelt. Tra­di­tio­nell wur­de die Ver­an­stal­tung durch den Ein­marsch der Prin­zen­gar­den aus Mön­chen­glad­bach und Rheydt eröff­net. Neben dem, Vor­sit­zen­den des Mön­chen­glad­ba­cher Kar­ne­vals Ver­ban­des (MKV), rich­te­te auch Borus­si­as Prä­si­dent Rolf Königs das Wort an die Gäs­te.  Kunst­werk, Wick­rath­ber­ger Stra­ße 18b, 41189 Mön­chen­glad­bach

Generalappell

Der Gene­ral-Appell ist zu einer fest eta­blier­ten Ver­an­stal­tung gewor­den und aus dem Mön­chen­glad­ba­cher Kar­ne­val nicht mehr weg­zu­den­ken. Zen­tra­ler Bestand­teil ist auch heu­te noch die Inspek­ti­on der Trup­pe durch den Gene­ral-Appell­meis­ter. In locke­rer, kar­ne­va­lis­ti­scher Art wer­den mili­tä­ri­sche Tra­di­tio­nen dabei humor­voll auf den Kopf gestellt. Neben einem tra­di­tio­nel­len kar­ne­va­lis­ti­schen Pot­pour­ri aus Gesang, Rede und natür­lich auch Tanz bil­det die Kürung der jewei­li­gen Pul­ver­meis­ter einen wei­te­ren Höhe­punkt die­ser Ver­an­stal­tung. Am 19. Janu­ar (ab 19 Uhr) in der Red Box am Spar­kas­sen­Park, Am Nord­park 299, 41069 Mön­chen­glad­bach.

D´r Bus kütt

Seit vie­len Jah­ren trifft man den MKV-Bus in der Kar­ne­vals­zeit unter dem Mot­to „D´r Bus kütt“ an den ver­schie­dens­ten Stel­len im Mön­chen­glad­ba­cher Stadt­ge­biet an. Mit die­ser „Rund­rei­se“ möch­te die 1. Stadt­gar­de Mön­chen­glad­bach den Stra­ßen­kar­ne­val mehr bele­ben und Wer­bung für den Mön­chen­glad­ba­cher Kar­ne­val und deren Kar­ne­vals­ge­sell­schaf­ten machen. Ins­be­son­de­re wer­den hier die Ver­an­stal­tun­gen des MKV dem inter­es­sier­ten Besu­cher näher gebracht. Dar­un­ter fällt natür­lich auch der Veil­chen­diens­tags­zug, des­sen Zug­lei­tung die 1. Stadt­gar­de ja ist. So erfährt man die neu­es­ten Pla­nun­gen des Zuges aus ers­ter Hand. Auch kar­ne­va­lis­ti­sche Sou­ve­nirs wer­den hier ange­bo­ten. Neben den Prin­zen­paa­ren der Stadt wird zu den jewei­li­gen Ter­mi­nen in der Zeit von 11 bis 14 Uhr ein bun­tes Büh­nen­pro­gramm gebo­ten.

Am 19. Janu­ar 2019, Lin­den­platz in Wick­rath zusam­men mit der KG „Die Kreuz­her­ren Wick­rath“ und am 2. Febru­ar 2019, auf dem Har­mo­nie­platz in Rheydt zusam­men mit der KG „Rot-Weiß“ Dorf­broich, die zu die­sem Ter­min den Dorf­broi­cher Hof­nar­ren ver­lei­hen.  Am 16. Febru­ar 2019 auf der  Hin­den­burg­stra­ße vor der Gale­ria Kauf­hof. Hier lässt sich das Prin­zen­paar um 12.30 Uhr für einen guten Zweck „wie­gen“.

Seemöwe-Sitzung KG Wenkbülle e.V.

Die bekann­te See­lö­we-Sit­zung bekommt nun eine Zwil­lings­schwes­ter. Ab 2019 heißt es in Mön­chen­glad­bach: „See­lö­we x 2 = See­mö­we und See­lö­we“. Bei ins­ge­samt 5 Ver­an­stal­tun­gen für 5.555 Gäs­te mit über 22 Stun­den Pro­gramm, mit mehr als 44 Acts und mit über 444 Mit­wir­ken­den kön­nen auch Sie den rhei­ni­schen Top­kar­ne­val leben und lie­ben. Am 22. Janu­ar ab 19.20 Uhr in der Red Box, am Spar­kas­sen­Park, Am Nord­park 299, 41069 Mön­chen­glad­bach.

Funkenparty KG Schöpp op

Die Kar­ne­vals­ge­sell­schaft ist weit über die Gren­zen Mön­chen­glad­bachs hin­aus bekannt und beliebt und zeich­net sich durch tra­di­tio­nel­len, aber auch inno­va­ti­ven Kar­ne­val aus­ge­zeich­net. Am 12. Janu­ar ab 19.30 Uhr in der Mehr­zweck­hal­le in Eicken, Eicke­ner Stra­ße 165, 41063 Mön­chen­glad­bach.

Kinderbiwak

Am 27. Janu­ar (ab 11.11 Uhr) gibt es in der Burg­gra­fen­hal­le  das 1. Kin­der­bi­wak in der Geschich­te der Kar­ne­vals­freun­de  Schwarz-Gold Oden­kir­chen. Orga­ni­siert wird weit­ge­hend von den Kin­dern und Jugend­li­chen – auch mit Kin­der­el­fer­rat und einem jun­gen Mode­ra­tor. Natür­lich ste­hen die Erwach­se­nen unter­stüt­zend zur Sei­te. Burg­gra­fen­hal­le, Zur Burg­müh­le 33
41199 Mön­chen­glad­bach.

Allgemein, Ausgabe 1-2019

Gute Unterhaltung

Die Events im Januar 2019:

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Ausgabe 01-2018, Ausgabe 1-2019

MG 2019

Lie­be Mön­chen­glad­ba­che­rin­nen, lie­be Mön­chen­glad­ba­cher,

ein ereig­nis­rei­ches Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu. Es war ein Jahr, das vor allem für eine gan­ze Rei­he posi­ti­ver Ent­wick­lun­gen steht, durch die wert­vol­le Impul­se für die Zukunft unse­rer Stadt gesetzt wor­den sind.

Stadt im Aufbruch

Was mich im nun aus­klin­gen­den Jahr sehr gefreut hat, ist die wei­ter­hin posi­ti­ve und dyna­mi­sche Ent­wick­lung unse­rer Stadt, die sich erfreu­li­cher­wei­se an den Trend der vor­her­ge­hen­den Jah­re ange­knüpft hat. Die Mön­chen­glad­ba­cher Wirt­schaft boomt, die Beschäf­ti­gung ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich um nahe­zu 25 Pro­zent gestie­gen, und die Rah­men­be­din­gun­gen für Inves­ti­tio­nen sind her­vor­ra­gend. Ent­ge­gen aller Demo­gra­fie-Schwarz­ma­le­rei­en wächst unse­re Stadt und hat inzwi­schen die Zahl von 270.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern über­schrit­ten.

 „Bei uns geht was.“ Das hört man nun häu­fi­ger den einen oder ande­ren selbst­be­wusst sagen. Stimmt, zum Bei­spiel, wenn es dar­um geht, neu­en  Wohn­raum zu schaf­fen. So sind neue Wohn­quar­tie­re in unter ande­rem in Rhein­dah­len, Hardt und Lür­rip in Pla­nung. Aber nicht nur in den Außen­be­zir­ken, die wich­ti­ge Lebens­adern für die Innen­städ­te sind, auch in den Zen­tren wird dar­an gear­bei­tet, zusätz­li­chen Wohn­raum zu schaf­fen: Mit den Pro­jek­ten „Maria-Hilf-Ter­ras­sen“ im Her­zen der Mön­chen­glad­ba­cher Innen­stadt und „See­stadt mg+“ auf dem Gelän­de der City-Ost wer­den in den nächs­ten Jah­ren etwa 2.500 Woh­nun­gen für Men­schen jeden Alters und aller Ein­kom­mens­klas­sen ent­ste­hen.

Maria-Hilf-Ter­ras­sen

Ers­te sicht­ba­re Zei­chen sind hier im nächs­ten Jahr zu erwar­ten: So ste­hen auf dem Gelän­de der frü­he­ren Maria-Hilf-Kli­ni­ken die ers­ten Abriss­ar­bei­ten an, die den Weg frei machen für das hoch­wer­ti­ge Wohn­quar­tier. In der „See­stadt mg+“, dem frü­he­ren Güter­bahn­hofs­ge­län­de, wer­den 2019 die ers­ten tem­po­rä­ren „Platz­hal­ter“ erkenn­bar, die auf das neue, nahe­zu auto­freie Stadt­quar­tier mit See­blick hin­wei­sen, und auf dem Reme-Gelän­de, wo eben­falls ein attrak­ti­ves Wohn­ge­biet ent­ste­hen wird, begin­nen im nächs­ten Jahr mit der Alt­las­ten­sa­nie­rung die Vor­ar­bei­ten für das neue Quar­tier. Auf die Bau­stel­le geht es im nächs­ten Jahr auch auf dem Kapu­zi­ner­platz, wo eine neue attrak­ti­ven Markt­hal­le als wich­ti­ger Impuls­ge­ber für die Mön­chen­glad­ba­cher Ober­stadt ent­ste­hen wird.

Die Stadt gestaltet ihre Zukunft in vielen Bereichen

Die Stadt gestal­tet ihre Zukunft in vie­len Berei­chen und nutzt ihre Poten­zia­le. Vie­le Vor­ha­ben sind in die­sem Jahr in Bewe­gung gekom­men. Nach dem Rheyd­ter Vor­bild, wo die Stadt dank För­der­mit­tel von EU, Bund und Land mehr als 30 Mil­lio­nen Euro unter ande­rem in den neu­en Markt­platz inves­tiert hat, geht die Stadt auch in Mön­chen­glad­bach vor, um För­der­mit­tel für den Stadt­um­bau von Alt-Mön­chen­glad­bach in Höhe von mehr als 50 Mil­lio­nen Euro zu bekom­men. In dem etwa 240 Hekt­ar gro­ßen För­der­ge­biet lie­gen unter ande­rem der Euro­pa­platz mit dem Haupt­bahn­hof und der Platz der Repu­blik, der Abtei­berg mit Ger­o­park und Hans-Jonas-Park, der Alte Markt, das Maria-Hilf-Are­al sowie das Westend und der Vitus-Park. Ins­ge­samt 12,5 Mil­lio­nen Euro flie­ßen dank För­der­mit­tel des Lan­des, des Bun­des und der EU in ers­te Maß­nah­men. Dazu zäh­len unter ande­rem die Umge­stal­tung der Westend-Pro­me­na­de, die Auf­wer­tung des Plat­zes der Repu­blik als Frei­raum­park und die Auf­wer­tung des Hans-Jonas-Parks. Ein ganz beson­de­res Juwel ist hier vor allem die jetzt vom Rat beschlos­se­ne Sanie­rung, Moder­ni­sie­rung und Erwei­te­rung der Zen­tral­bi­blio­thek. Sie soll als moder­ne Biblio­thek der Zukunft zum Wis­sens- und For­schungs­ort sowie in ihrer Neu­aus­rich­tung und Öff­nung zum Treff­punkt für das zen­tra­le inner­städ­ti­sche Quar­tier wer­den.

Aber nicht nur die Mön­chen­glad­ba­cher, auch die Rheyd­ter Innen­stadt wird sich in den nächs­ten Jah­ren wei­ter­hin zum Posi­ti­ven ver­än­dern. Die geplan­te Zen­tra­li­sie­rung der Ver­wal­tung mit zukünf­tig 1.900 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, die ab Janu­ar 2025 am Stand­ort Rheydt ihren neu­en moder­nen Arbeits­platz fin­den wer­den, wird als Fre­quenz­brin­ger für Han­del und Gas­tro­no­mie die Innen­stadt stär­ken. Der Rat hat jetzt auf Basis einer Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung grü­nes Licht für einen nächs­ten Schritt gege­ben, der die Durch­füh­rung eines Pla­nungs­wett­be­werbs für das neue Rat­haus vor­sieht. Die Stadt hat die gro­ße Chan­ce,  sich von ins­ge­samt 26 im Stadt­ge­biet ver­teil­ten und auf Dau­er zu kost­spie­li­gen, da sanie­rungs­be­dürf­ti­gen und unwirt­schaft­li­chen Stand­or­ten tren­nen, um am Stand­ort Rheydt eine Ver­wal­tung der Zukunft auf­zu­bau­en.

Klimaschutz und Mobilität

Ihre Zukunft gestal­tet die Stadt mit Nach­druck in vie­ler­lei Hin­sicht: So hat die Stadt in die­sem Jahr zur För­de­rung einer zukunfts­ori­en­tier­ten Mobi­li­tät zusam­men mit der NEW einen Green City Mas­ter­plan Elek­tro­mo­bi­li­tät erar­bei­tet. Es ist unser Ziel, die Gesund­heit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu schüt­zen, die Luft­qua­li­tät zu ver­bes­sern und mit geeig­ne­ten Maß­nah­men ein Die­sel­fahr­ver­bot zu ver­mei­den. Statt Restrik­tio­nen zu ver­hän­gen, wol­len wir mit Ange­bo­ten und einer ver­bes­ser­ten Infra­struk­tur zum Umden­ken moti­vie­ren.

Investitionen in nachfolgende Generationen

Zukunfts­fä­hig­keit für eine Stadt schaf­fen bedeu­tet vor allem auch in die Daseins­vor­sor­ge für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen inves­tie­ren, Fami­li­en mit Kin­dern eine ent­spre­chen­de Infra­struk­tur zu bie­ten und damit das Prä­di­kat Fami­li­en­freund­lich­keit unter Beweis zu stel­len, wie es bei­spiels­wei­se die über­aus erfolg­rei­che Ein­füh­rung der Fami­li­en­kar­te geschafft hat. Zu einer guten Infra­struk­tur gehö­ren vor allem aus­rei­chen­de Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen mit ent­spre­chen­den Betreu­ungs­plät­zen und Schu­len, die eine anspre­chen­de und in der Aus­stat­tung zeit­ge­mä­ße Atmo­sphä­re bie­ten. In bei­den Berei­chen ist noch viel zu tun, aber auch viel geschafft:

So sind im aus­klin­gen­den Jahr fünf neue Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen mit mehr als 150 Betreu­ungs­plät­zen in Betrieb genom­men wor­den. Wei­te­re zusätz­li­che Betreu­ungs­plät­ze durch ein­ge­lei­te­te Neu­bau­maß­nah­men sind geplant. Dar­über hin­aus hat der Rat den Auf­bau von fünf wei­te­ren Modul-Fer­tig­bau­an­la­gen für jeweils bis zu 100 Kin­der beschlos­sen. Ins­ge­samt ent­ste­hen somit rund 645 neue Betreu­ungs­plät­ze für Kin­der im Vor­schul­al­ter.

In Mil­lio­nen­hö­he wird an Schu­len inves­tiert, sei es für den Aus­bau von Betreu­ungs­plät­zen im Offe­nen Ganz­tag oder für die drin­gend erfor­der­li­che Sanie­rung. Etwa 9,1 Mil­lio­nen Euro jähr­lich, ins­ge­samt 36,5 Mil­lio­nen Euro bis zum Jahr 2020, inves­tiert die Stadt aus dem NRW-För­der­pro­gramm „Gute Schu­le 2020“. Zusam­men mit Bun­des­mit­teln erhält die Stadt  aktu­ell 24,5 Mil­lio­nen Euro zur Ver­bes­se­rung der Schul­in­fra­struk­tur. Zu den Inves­ti­tio­nen zäh­le ich auch die digi­ta­le Aus­rich­tung der Infra­struk­tur an Schu­len.

Die Herausforderungen der Zeit gemeinsam meistern

In vie­len Berei­chen gestal­tet die Stadt aktiv gemein­sam mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ihre Zukunft und meis­tert die Her­aus­for­de­run­gen der Zeit. In zahl­rei­chen Vor­ha­ben schließt sie die Men­schen im Quar­tier mit Ide­en und Anre­gun­gen in die Pro­zes­se ein, um ihnen iden­ti­täts­stif­tend eine Hei­mat zu bie­ten, in der sie sich wohl füh­len. Jüngs­tes Bei­spiel ist der Mas­ter­plan Stadt­be­zir­ke, der die Außen­be­zir­ke lebens- und lie­be­vol­ler wer­den las­sen soll. Ein gutes Bei­spiel für die Betei­li­gung der Öffent­lich­keit bie­tet auch die Sozi­al-Hol­ding der Stadt. Als eines der inno­va­tivs­ten Pfle­ge­un­ter­neh­men Deutsch­lands geht sie im genera­ti­ons­über­grei­fen­den Zusam­men­le­ben im Quar­tier und in der Teil­ha­be am öffent­li­chen Leben für Senio­rin­nen und Senio­ren vor­an. Gemein­sam mit der Hoch­schu­le Nie­der­rhein und der Wirt­schaft ent­wi­ckelt sie im For­schungs­pro­jekt „Urban Life+“ neue Tech­no­lo­gi­en für senio­ren­ge­rech­te Quar­tie­re und in die­sem Zusam­men­hang auch ein E-Scoo­ter-Sharing als Modell­pro­jekt für mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te Men­schen.

Teil­ha­be am Leben und ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment sind grund­le­gen­de Pfei­ler im Mit­ein­an­der einer Stadt. Ohne die vie­len Men­schen, die sich für unse­re Stadt ein­set­zen, die ihre Frei­zeit opfern und für ande­re da sind, wäre unse­re Stadt ein gan­zes Stück ärmer. Mein Dank gilt daher beson­ders den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, die sich auf kari­ta­ti­vem, sport­li­chem und kul­tu­rel­lem Gebiet, in Kir­chen, Ver­ei­nen, Ver­bän­den, Insti­tu­tio­nen und Initia­ti­ven ehren­amt­lich enga­giert haben.

Ganz in die­sem Sin­ne bleibt mir, Ihnen allen ein ruhi­ges und besinn­li­ches Weih­nachts­fest im Krei­se Ihrer Fami­li­en, Part­ne­rin­nen und Part­nern, Freun­de und Bekann­ten zu wün­schen sowie einen stim­mungs­vol­len Jah­res­wech­sel. Gleich­zei­tig wün­sche ich Ihnen und uns allen für das Jahr 2019 neben Erfolg vor allem Frie­den, Gesund­heit und Wohl­erge­hen.

Ihr

Ober­bür­ger­meis­ter

Ausgabe 1-2019

Initiativkreis MG 2019

Nobelpreisträger, weltbekannte Musiker und Künstler sowie eine spektakuläre Wissenschaftsshow

Im Rah­men der tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tungs­rei­he „Nobel­preis­trä­ger in Mön­chen­glad­bach“ begrüßt der Initia­tiv­kreis die schwe­di­sche Juris­tin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN), Bea­tri­ce Fihn. Das inter­na­tio­na­le Bünd­nis von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen setzt sich für die Abschaf­fung aller Atom­waf­fen durch einen bin­den­den völ­ker­recht­li­chen Ver­trag – eine Atom­waf­fen­kon­ven­ti­on – ein. Die ICAN erhielt 2017 den Frie­dens­no­bel­preis für „ihre Arbeit, Auf­merk­sam­keit auf die kata­stro­pha­len huma­ni­tä­ren Kon­se­quen­zen von Atom­waf­fen zu len­ken und für ihre bahn­bre­chen­den Bemü­hun­gen, ein ver­trag­li­ches Ver­bot sol­cher Waf­fen zu errei­chen“. Die Ver­an­stal­tung mit Bea­tri­ce Fihn fin­det am Mitt­woch, 20. März 2019, um 20 Uhr im Audi­max der Hoch­schu­le Nie­der­rhein statt. Sie spricht zum The­ma „Moving for­ward to a nuclear-free Euro­pe”. Mode­ra­tor des Abends ist Ste­fan Schul­ze-Haus­mann. Der Jour­na­list mode­riert ver­schie­de­ne Sen­dun­gen im ZDF- und 3sat-Pro­gramm. Außer­dem initi­ier­te er den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis.

Bea­tri­ce Fihn, Nobel­preis­trä­ge­rin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN)

Exzel­len­te Solis­ten und groß­ar­ti­ge Orches­ter­mu­si­ker bie­tet die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Solis­ten und Orches­ter der Welt in Mön­chen­glad­bach“. Am Mon­tag, 29. April 2019, ist das Zuker­man Trio im Thea­ter Mön­chen­glad­bach zu Gast. Beginn ist um 20 Uhr. Der für sein unge­heu­res Talent als Vio­li­nist und Brat­schist welt­weit bekann­te Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio. Ihre Auf­trit­te füh­ren das Ensem­ble quer durch die Welt. Zudem tre­ten sie regel­mä­ßig bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals in Euro­pa und den USA auf. Aman­da For­syth gilt als eine der dyna­mischs­ten Cel­lis­ten Nord­ame­ri­kas. Ihre klang­li­che Viel­falt, ihre beach­tens­wer­te Tech­nik und ihre außer­ge­wöhn­li­che Musi­ka­li­tät begeis­tern sowohl Publi­kum als auch Pres­se. Ange­la Cheng ist bekannt für ihre bril­lan­te Tech­nik, ihr klang­li­che Schön­heit und her­aus­ra­gen­de Musi­ka­li­tät. Die Pia­nis­tin wur­de bereits mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Aus­zeich­nun­gen geehrt.

Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio

Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen sich 2019 erneut auf eine beson­de­re Wis­sens­show freu­en: Die „Phy­si­kan­ten & Co.“ kom­men nach Mön­chen­glad­bach. Wenn sie die Büh­ne betre­ten, wird Phy­sik so wit­zig wie eine Come­dy-Show, gla­mou­rös wie ein Abend im Varie­té oder packend wie ein Fuß­bal­lend­spiel: Sta­bi­le 200-Liter-Fäs­ser fal­ten sich mit gewal­ti­gem Knall zusam­men oder ein Laser­strahl macht plötz­lich Musik und wird zur Bass­gi­tar­re. Aus­pro­bie­ren, Erle­ben, Ver­ste­hen – bei den „Phy­si­kan­ten“ steht die Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren im Vor­der­grund. Die Kin­der sind kei­ne pas­si­ven Zuschau­er, son­dern akti­ve Teil­neh­mer, die mit­ma­chen, mit­den­ken und mit­ex­pe­ri­men­tie­ren. Die Show weckt Spaß an Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik und för­dert die Lust und Neu­gier, mehr über unse­re Welt zu erfah­ren. Die Phy­si­kan­ten tre­ten am Frei­tag, 24. Mai 2019, um 9 und 11 Uhr, in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le auf. Die Schu­len erhal­ten Anmel­de­un­ter­la­gen für die Shows.

Die Phy­si­kan­ten & Co.

Am Diens­tag, 18. Juni 2019, 20 Uhr, hält der Künst­ler und ehe­ma­li­ge Rek­tor der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf, Tony Cragg, einen Vor­trag. Er ist Gast der Rei­he Pio­nie­re der Welt in Mön­chen­glad­bach. Der aus Liver­pool stam­men­de Cragg wur­de für sein künst­le­ri­sches Schaf­fen viel­fach inter­na­tio­nal aus­ge­zeich­net und ist Ehren­bür­ger der Stadt Wup­per­tal und Ehren­mit­glied der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf. Einem brei­ten Publi­kum bekannt ist er vor allem für sei­ne Plas­ti­ken, die er aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en fer­tigt. Auf Ein­la­dung des Initia­tiv­krei­ses erzählt er von sei­nem Wir­ken und sei­nen Wer­ken. Ort ist die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Durch den Abend führt der Fern­seh­mo­de­ra­tor Max Moor. Bekannt ist er vor allem durch die ARD-Kul­tur­sen­dung „ttt – titel, the­sen, tem­pe­ra­men­te“.

 

 

Ausgabe 1-2019

Wintermusik

imn Kunstwerk

Mit Wiener Schwung ins Neue Jahr

Es ver­spricht wie­der ein Abend vol­ler Leich­tig­keit und Wal­zer­klang zu wer­den, wenn der Öster­rei­chi­sche Diri­gent Alex­an­der Stei­nitz den Takt­stock hebt und das Euro­päi­sche Fes­ti­val Orches­ter mit sei­nem „Wie­ner Neu­jahrs­kon­zert“ beginnt. Das Euro­päi­sche Fes­ti­val-Orches­ter spielt in vol­ler Beset­zung von ca. 50 Musi­kern und setzt sich aus aus­ge­such­ten Spit­zen­mu­si­kern der über­aus rei­chen Orches­ter­land­schaft Deutsch­lands und angren­zen­der Regio­nen zusam­men. Als Gesang­so­lis­ten wur­den die Sopra­nis­tin Peg­gie Stei­ner und der Tenor Micha­el Heim ver­pflich­tet. Am 18. Janu­ar (20 Uhr).

A Night in White Satin

Eine Mischung aus anspruchs­vol­len klas­si­schen Wer­ken mit tol­len Arran­ge­ments aus der Pop­mu­sik gepspielt von FUN und dem  Jugend-Sin­fo­nie­or­ches­ter. Begeis­tert nicht zum ers­ten Mal das Publi­kum.  Am 19. Janu­ar (19.30 Uhr) und am  20. Janu­ar (17 Uhr).

THE LONDON PALLADIUM MARVIN GAYE SHOW

Mar­vin Gaye, gebo­ren 1939 in Washing­ton, gilt in den 60ern als erfolg­reichs­ter Star aus dem Hau­se Motown Records. Er wird als einer der größ­ten Soul­sän­ger aller Zei­ten und als Erfin­der des R&B gefei­ert. Sei­ne Musik lebt wei­ter. Dafür sorgt das Mul­ti­ta­lent, Top-Ten Song­wri­ter und Pro­du­zent Cos­mo Klein. Der Ber­li­ner Sän­ger bringt das unver­gess­li­che Kon­zert aus Lon­don wie­der live auf die Büh­ne. Zusam­men mit einer hoch­ka­rä­tig besetz­ten Band ver­neigt er sich vor dem Groß­meis­ter des MOTWON SOUNDS. Am 25. Janu­ar (20 Uhr).

PE WERNER

In die­sem Kon­zert­abend spinnt die Singer/Songwriterin, zusam­men mit ihrem kon­ge­nia­len Beglei­ter Peter Grabin­ger am Flü­gel, ihre eben­so kaba­ret­tis­ti­schen wie poe­ti­schen Tex­te und Melo­di­en mit „See­len­fe­der­leich­tig­keit“ zu Gold. Spie­le­risch reiht die Pe Wer­ner ihre Radio­hits an Chan­son und Pop, Cou­plet an Rock­song und Jazz und plau­dert beherzt aus ihrem Näh­käst­chen. Schub­la­den­den­ken ist ihre Sache nicht. Erlaubt ist was gefällt. Am 27. Janu­ar (19 Uhr).

 

Ausgabe 1-2019

MG Wifi

Kostenfrei Surfen im stadteigenen City-WLAN

Mön­chen­glad­ba­cher und  Besu­cher der Innen­städ­te von Mön­chen­glad­bach und Rheydt kön­nen kos­ten­frei über das stadt­ei­ge­nen City-WLAN sur­fen. Sechs Mona­te nach Rats­be­schluss wur­de bereit der Groß­teil der Innen­städ­te mit dem Ange­bot aus­ge­stat­tet. Die WFMG hat das Pro­jekt „MG Wifi“ erfolg­reich zusam­men mit dem inter­na­tio­na­len Wifi-Anbie­ter The Cloud Net­works umge­setzt.

In Mön­chen­glad­bach erstreckt sich das Gebiet vom Haupt­bahn­hof über die Hin­den­burg­stra­ße ein­schließ­lich eini­ger Sei­ten­stra­ßen zum Alten Markt bis zur Wald­hau­se­ner Stra­ße. In Rheydt erstreckt sich das MG-Wifi-Netz vom Rheyd­ter Markt­platz über die Haupt- und Stre­se­mann­stra­ße sowie wei­ter über die Bahn­hofs­stra­ße bis zum Haupt­bahn­hof inklu­si­ve Über­gang. „Das öffent­li­che MG Wifi-Netz bie­tet den Bür­gern und Besu­chern der Innen­städ­te von Rheydt und Mön­chen­glad­bach ein frei­es Sur­f­an­ge­bot und eröff­net zudem die Mög­lich­keit für inno­va­ti­ve, digi­ta­le Smart-City-Anwen­dun­gen“, sagt Ober­bür­ger­meis­ter Hans Wil­helm Rei­ners.

Auch Ein­zel­han­del und Gas­tro­no­mie pro­fi­tie­ren von dem zusätz­li­chen Ange­bot. „Mit dem öffent­li­chen Wifi-Ang­bot stei­gern wir maß­geb­lich die Attrak­ti­vi­tät der Innen­städ­te und haben über das Ver­mark­tungs­kon­zept zusätz­lich die Mög­lich­keit, dem Ein­zel­han­del und der Gas­tro­no­mie die digi­ta­ten Zugangs­mög­lich­kei­ten zum Kun­den zu eröff­nen“, sagt Dr. Ulrich Schück­haus, Geschäfts­füh­rer der WFMG. Das Ver­mark­tungs­kon­zept wur­de in Koope­ra­ti­on mit der städ­ti­schen Mar­ke­ting Gesell­schaft (MGMG) erar­bei­tet. Die Nut­zer­ober­flä­che bie­tet zudem zahl­rei­che Infor­ma­tio­nen über anste­hen­de Events sowie zum Mön­chen­glad­ba­cher Ein­zel­han­del und zur Gas­tro­no­mie. „Wir freu­en uns sehr, dass wir mit MG Wifi und der Ver­net­zung mit „DeinMG“ den Bür­ger und Tou­ris­ten ein neu­es digi­ta­les Ange­bot in unse­rer Stadt bie­ten kön­nen“, sagt Peter Schlip­kö­ter, Geschäfts­füh­rer der MGMG. Inter­es­sier­te Ver­tre­ter aus dem Ein­zel­han­del und der Gas­tro­no­mie haben wei­ter­hin die Mög­lich­keit, ihr Pro­fil und ihr Ange­bot zu prä­sen­tie­ren.

Zur Anbrin­gung der 41 giga­b­it­fä­hi­gen Access-Points konn­ten vie­le Pro­jekt­part­ner gewon­nen wer­den. Das MG Wifi-Pro­jekt wird von der Wirt­schafts­för­de­rung Mön­chen­glad­bach in Koope­ra­ti­on mit der Mar­ke­ting Gesell­schaft Mön­chen­glad­bach durch­ge­führt und von der Mön­chen­glad­ba­cher Grün­der- und Digi­ta­lin­itia­ti­ve nextMG, dem Ein­zel­han­dels­ver­band, den City­ma­nage­ments sowie dem Hotel- und Gast­stät­ten­ver­band DEHOGA unter­stützt. Für die Ein­rich­tung der Infra­struk­tur ist The Cloud Net­works, ein inter­na­tio­na­ler und erfah­re­ner Anbie­ter von WiFi-Net­zen ver­ant­wort­lich.

Infos zum MG Wifi: Ben­ja­min Schmidt, Tele­fon 02161/823 79 – 787, Mail: schmidt@wfmg.de

Ausgabe 1-2019

Konzert für Toleranz

Die gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung in Deutsch­land und die Ereig­nis­se der letz­ten Mona­te, ver­bun­den mit der Sor­ge um stei­gen­de Into­le­ranz und Aggres­sio­nen gegen­über Frem­de, haben den Anlass für die­sen musi­ka­li­schen Abend im Thea­ter im Grün­dungs­haus gege­ben. Mön­chen­glad­bach möch­te mit die­sem Kon­zert, das auch schon in vie­len ande­ren gro­ßen Städ­ten in ver­schie­dens­ten For­men statt­ge­fun­den hat, ein Zei­chen für Viel­falt und Men­schen­freund­lich­keit set­zen.

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team um Mario Bocks und Elmar Spin­nen konn­ten mit dem TIG und dem Kul­tur­beu­tel e.V. einen Part­ner und geeig­ne­ten Ort fin­den, wo an die­sem Abend mit „Der groove!chor“, „KIDBOX“, „Rose Club“, „Rene Buss und die Sti­cky Back­seats““ und eine Über­ra­schungs­band aus der loka­len Mön­chen­glad­ba­cher Sze­ne, ein bun­tes musi­ka­li­schen Zei­chen für eine tole­ran­te Stadt gesetzt wird. Das Gruß­wort am Abend spricht Bür­ger­meis­ter Ulrich Elsen. „Wir erhof­fen uns ein sehr brei­tes Unter­stüt­zer­feld in Mön­chen­glad­bach. Dazu sind alle Orga­ni­sa­tio­nen, Par­tei­en. Fir­men und Pri­vat­men­schen recht herz­lich ein­ge­la­den, ein Zei­chen für eine bun­te, welt­of­fe­ne und tole­ran­te Stadt durch Ihren Bei­trag zu set­zen“, so der Wunsch des Orga­ni­sa­ti­ons­teams.

Die Erlö­se aus Spen­den und Ein­tritts­gel­der gehen an eine sozia­le Ein­rich­tung in Mön­chen­glad­bach, die in einer Pres­se­kon­fe­renz zu einem spä­te­ren Zeit­punkt bekannt gege­ben wird. Am 12. Janu­ar 2019, um 19 Uhr im TIG Mön­chen­glad­bach.

Der Ein­tritts­preis beträgt 10 Euro / 12 Euro Abend­kas­se. Kar­ten gibt es online hier!

Allgemein, Ausgabe 1-2019, GU 1-2019

Grenzgänge

GRENZGANG lädt ein, die Rei­se­aben­teu­er ande­rer mit allen Sin­nen nach­zu­spü­ren: Glo­be­trot­ter, Welt­um­seg­ler, Rei­se­jour­na­lis­ten, For­scher und Foto­gra­fen berich­ten auf Groß­lein­wand von ihren Aben­teu­ern – ihre beein­dru­cken­den Foto­gra­fi­en, mit­rei­ßen­de Musik und live erzähl­ten Geschich­ten regen an, mit dem Kopf unter­wegs zu sein.

Reisereportage Australien – Mit Kamelen durchs Outback

Über drei Mona­te und 1.600 km will Fami­lie Blum es den frü­hen euro­päi­schen Pio­nie­ren vor 150 Jah­ren gleich­tun und mit Kame­len durch die Wüs­ten­ge­bie­te des aus­tra­li­schen Out­backs zie­hen. Noch wäh­rend die bei­den Kin­der zur Schu­le gehen, ver­su­chen ihre Eltern Sabri­na und Mar­kus Blum, auf einer Farm für das geplan­te Aben­teu­er unge­zähm­te Wild­ka­me­le abzu­rich­ten. Der Umgang mit den stör­ri­schen Tie­ren und glü­hen­de Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 50°C stel­len ihre Ent­schlos­sen­heit auf eine har­te Pro­be. Doch nach sechs Mona­ten schwe­rer Arbeit meis­tern sie dank gro­ßer Beharr­lich­keit alle Rück­schlä­ge, span­nen die Kame­le vor den eigens gebau­ten Wagen und zie­hen end­lich los! Unter­wegs zeigt sich schnell, wie grund­le­gen­de Bedürf­nis­se, etwa Was­ser und Nah­rung oder Zeit und Distanz, in der aus­tra­li­schen Wei­te eine völ­lig neue Bedeu­tung bekom­men. Der span­nen­de Bericht einer Fami­lie, die das Leben lebt und die Frei­heit liebt! Am 17. Janu­ar  (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Reisereportage Patagonien — Ruf der Wildnis

Uralte Wäl­der, furio­se Flüs­se und gewal­ti­ge Glet­scher, die Begeg­nung mit Kon­dor, Puma und Walen, und dann die unend­li­che Wei­te der oft noch unbe­rühr­ten Land­schaft – es ist die­se Ein­zig­ar­tig­keit des Natur­raums Pata­go­ni­en und sei­ner Flo­ra und Fau­na, die Rei­sen­de nach­hal­tig beein­druckt. So auch Wel­ten­wan­de­rer Gre­gor Sie­böck, der die Regi­on im Süden von Chi­le und Argen­ti­ni­en immer wie­der aufs Neue erkun­det. Zu Fuß, mit dem Kajak und auf dem Rücken der Pfer­de macht er sich in die Wild­nis auf. Die Fas­zi­na­ti­on sei­ner Rei­sen erklärt sich aus den Extre­men eines Lebens mit und in der Natur: Die Kon­fron­ta­ti­on mit dem Tod, die oft­mals gro­ßen Stra­pa­zen und die dar­auf­fol­gen­de wun­der­vol­le Ent­span­nung. Dane­ben sind es aber auch die Begeg­nun­gen mit den Men­schen, die Gre­gor Sie­böck an das Land der Frei­heit bin­den. Über die Jah­re sind tie­fe Freund­schaf­ten mit Gau­chos, Aben­teu­rern und Lebens­künst­lern ent­stan­den, und so wird ihm das Land am Ende der Welt immer mehr zur neu­en Hei­mat. Am 16. Febru­ar 2019  (19 Uhr) im Haus Erho­lung.

Ach­tung Früh­bu­cherra­batt! Bei Buchun­gen der Rei­se­re­por­ta­gen bis zum 20.12.2018 gibt es 15 % Rabatt. Ein­fach den Code Grenz­gan­ginMG ein­ge­ben und spa­ren!

Mehr Infos und Tickets hier!

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