Initiativkreis MG 2019

Nobelpreisträger, weltbekannte Musiker und Künstler sowie eine spektakuläre Wissenschaftsshow

Im Rah­men der tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tungs­rei­he „Nobel­preis­trä­ger in Mön­chen­glad­bach“ begrüßt der Initia­tiv­kreis die schwe­di­sche Juris­tin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN), Bea­tri­ce Fihn. Das inter­na­tio­na­le Bünd­nis von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen setzt sich für die Abschaf­fung aller Atom­waf­fen durch einen bin­den­den völ­ker­recht­li­chen Ver­trag – eine Atom­waf­fen­kon­ven­ti­on – ein. Die ICAN erhielt 2017 den Frie­dens­no­bel­preis für „ihre Arbeit, Auf­merk­sam­keit auf die kata­stro­pha­len huma­ni­tä­ren Kon­se­quen­zen von Atom­waf­fen zu len­ken und für ihre bahn­bre­chen­den Bemü­hun­gen, ein ver­trag­li­ches Ver­bot sol­cher Waf­fen zu errei­chen“. Die Ver­an­stal­tung mit Bea­tri­ce Fihn fin­det am Mitt­woch, 20. März 2019, um 20 Uhr im Audi­max der Hoch­schu­le Nie­der­rhein statt. Sie spricht zum The­ma „Moving for­ward to a nuclear-free Euro­pe”. Mode­ra­tor des Abends ist Ste­fan Schul­ze-Haus­mann. Der Jour­na­list mode­riert ver­schie­de­ne Sen­dun­gen im ZDF- und 3sat-Pro­gramm. Außer­dem initi­ier­te er den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis.

Bea­tri­ce Fihn, Nobel­preis­trä­ge­rin und Direk­to­rin der Inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne zur Abschaf­fung von Atom­waf­fen (ICAN)

Exzel­len­te Solis­ten und groß­ar­ti­ge Orches­ter­mu­si­ker bie­tet die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Solis­ten und Orches­ter der Welt in Mön­chen­glad­bach“. Am Mon­tag, 29. April 2019, ist das Zuker­man Trio im Thea­ter Mön­chen­glad­bach zu Gast. Beginn ist um 20 Uhr. Der für sein unge­heu­res Talent als Vio­li­nist und Brat­schist welt­weit bekann­te Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio. Ihre Auf­trit­te füh­ren das Ensem­ble quer durch die Welt. Zudem tre­ten sie regel­mä­ßig bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals in Euro­pa und den USA auf. Aman­da For­syth gilt als eine der dyna­mischs­ten Cel­lis­ten Nord­ame­ri­kas. Ihre klang­li­che Viel­falt, ihre beach­tens­wer­te Tech­nik und ihre außer­ge­wöhn­li­che Musi­ka­li­tät begeis­tern sowohl Publi­kum als auch Pres­se. Ange­la Cheng ist bekannt für ihre bril­lan­te Tech­nik, ihr klang­li­che Schön­heit und her­aus­ra­gen­de Musi­ka­li­tät. Die Pia­nis­tin wur­de bereits mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Aus­zeich­nun­gen geehrt.

Pin­chas Zuker­man grün­de­te 2013 zusam­men mit der Cel­lis­tin Aman­da For­syth und der Pia­nis­tin Ange­la Cheng das Zuker­man Trio

Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen sich 2019 erneut auf eine beson­de­re Wis­sens­show freu­en: Die „Phy­si­kan­ten & Co.“ kom­men nach Mön­chen­glad­bach. Wenn sie die Büh­ne betre­ten, wird Phy­sik so wit­zig wie eine Come­dy-Show, gla­mou­rös wie ein Abend im Varie­té oder packend wie ein Fuß­bal­lend­spiel: Sta­bi­le 200-Liter-Fäs­ser fal­ten sich mit gewal­ti­gem Knall zusam­men oder ein Laser­strahl macht plötz­lich Musik und wird zur Bass­gi­tar­re. Aus­pro­bie­ren, Erle­ben, Ver­ste­hen – bei den „Phy­si­kan­ten“ steht die Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren im Vor­der­grund. Die Kin­der sind kei­ne pas­si­ven Zuschau­er, son­dern akti­ve Teil­neh­mer, die mit­ma­chen, mit­den­ken und mit­ex­pe­ri­men­tie­ren. Die Show weckt Spaß an Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik und för­dert die Lust und Neu­gier, mehr über unse­re Welt zu erfah­ren. Die Phy­si­kan­ten tre­ten am Frei­tag, 24. Mai 2019, um 9 und 11 Uhr, in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le auf. Die Schu­len erhal­ten Anmel­de­un­ter­la­gen für die Shows.

Die Phy­si­kan­ten & Co.

Am Diens­tag, 18. Juni 2019, 20 Uhr, hält der Künst­ler und ehe­ma­li­ge Rek­tor der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf, Tony Cragg, einen Vor­trag. Er ist Gast der Rei­he Pio­nie­re der Welt in Mön­chen­glad­bach. Der aus Liver­pool stam­men­de Cragg wur­de für sein künst­le­ri­sches Schaf­fen viel­fach inter­na­tio­nal aus­ge­zeich­net und ist Ehren­bür­ger der Stadt Wup­per­tal und Ehren­mit­glied der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf. Einem brei­ten Publi­kum bekannt ist er vor allem für sei­ne Plas­ti­ken, die er aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en fer­tigt. Auf Ein­la­dung des Initia­tiv­krei­ses erzählt er von sei­nem Wir­ken und sei­nen Wer­ken. Ort ist die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Durch den Abend führt der Fern­seh­mo­de­ra­tor Max Moor. Bekannt ist er vor allem durch die ARD-Kul­tur­sen­dung „ttt – titel, the­sen, tem­pe­ra­men­te“.

 

 

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