David Mayer de Rothschild

Abenteurer, Ökologe und Kämpfer

Der bri­ti­sche Aben­teu­rer, Öko­lo­ge und Kämp­fer gegen Umwelt­sün­den möch­te errei­chen, dass die Men­schen acht­sam und ganz bewusst mit sich selbst und der Natur umge­hen. Jüngs­te Zah­len bele­gen, dass es dafür höchs­te Zeit ist.

Zwi­schen 1950 und 2015 wur­den welt­weit rund 8,3 Mil­li­ar­den Ton­nen Plas­tik her­ge­stellt, die Hälf­te davon nach 2002. Das geht aus einem Arti­kel des Fach­blatts zur glo­ba­len Plas­tik­pro­duk­ti­on „Sci­ence Advan­ces“ her­vor. Die Pro­duk­ti­on wächst rasant, weil Plas­tik als viel­sei­ti­ges Mate­ri­al immer häu­fi­ger Ver­wen­dung fin­det. Das bio­lo­gisch kaum abbau­ba­re Plas­tik gelangt in gro­ßen Tei­len ins Meer. Dort wird es unzäh­li­gen Fischen, See­vö­geln und Schild­krö­ten zur Fal­le, zer­fällt unter dem Ein­fluss von Salz­was­ser und Son­nen­licht teils zu Mikro­plas­tik und gelangt in unse­re Nah­rungs­ket­te.

Der 39jährige David May­er de Roth­schild, Kopf der Expe­di­ti­ons­grup­pe „Adven­ture Eco­lo­gy“, ein Team, das auf die Sen­si­bi­li­sie­rung für den Kli­ma­wan­del auf­merk­sam machen will, rückt die­se Umwelt­ka­ta­stro­phe mit auf­se­hen­den Kam­pa­gnen in den Fokus der brei­ten Öffent­lich­keit. Dazu zählt sei­ne Expe­di­ti­on mit der „Plas­ti­ki“, einem ein aus 12.500 PET-Fla­schen kon­stru­ier­ten Segel­ka­ta­ma­ran. Voll­stän­dig von Spon­so­ren finan­ziert, das Mate­ri­al kom­plett recy­cel­bar, sticht die Plas­ti­ki im März 2010 in San Fran­cis­co in See und lan­det im Juni des Jah­res im aus­tra­li­schen Syd­ney Har­bour. Auf der etwa 15.000 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke segelt die Plas­ti­ki durch ein Ter­ri­to­ri­um aus Plas­tik, das als „Gre­at Paci­fic Gar­ba­ge Patch“, kurz „GPGP“, welt­weit trau­ri­ge Berühmt­heit erlangt hat.

Das The­ma sei­ner Prä­sen­ta­ti­on im Kunst­werk bringt die bei­den Anlie­gen von David May­er de Roth­schild auf den Punkt: Der bri­ti­sche Aben­teu­rer, Öko­lo­ge und Kämp­fer gegen Umwelt­sün­den möch­te errei­chen, dass die Men­schen acht­sam und ganz bewusst mit sich selbst und der Natur umge­hen. Jüngs­te Zah­len bele­gen, dass es dafür höchs­te Zeit ist.

Zwi­schen 1950 und 2015 wur­den welt­weit rund 8,3 Mil­li­ar­den Ton­nen Plas­tik her­ge­stellt, die Hälf­te davon nach 2002. Das geht aus einem Arti­kel des Fach­blatts zur glo­ba­len Plas­tik­pro­duk­ti­on „Sci­ence Advan­ces“ her­vor. Zum Ver­gleich: 8,3 Mil­li­ar­den Ton­nen, das ent­spricht etwa dem Gewicht von 1 Mil­li­ar­de Ele­fan­ten. Der größ­te Anteil die­ser Plas­tik­men­ge sei heu­te als Müll in der Umwelt zu fin­den. Bis zum Jahr 2050 wer­de sich die Men­ge an Plas­tik­müll ver­mut­lich auf etwa zwölf Mil­li­ar­den Ton­nen ver­grö­ßern. Die Pro­duk­ti­on wächst rasant, weil Plas­tik als viel­sei­ti­ges Mate­ri­al immer häu­fi­ger Ver­wen­dung fin­det. Das bio­lo­gisch kaum abbau­ba­re Plas­tik gelangt in gro­ßen Tei­len ins Meer. Dort wird es unzäh­li­gen Fischen, See­vö­geln und Schild­krö­ten zur Fal­le, zer­fällt unter dem Ein­fluss von Salz­was­ser und Son­nen­licht teils zu Mikro­plas­tik und gelangt in unse­re Nah­rungs­ket­te.

Der 39jährige David May­er de Roth­schild, Kopf der Expe­di­ti­ons­grup­pe „Adven­ture Eco­lo­gy“, ein Team, das auf die Sen­si­bi­li­sie­rung für den Kli­ma­wan­del auf­merk­sam machen will, rückt die­se Umwelt­ka­ta­stro­phe mit auf­se­hen­den Kam­pa­gnen in den Fokus der brei­ten Öffent­lich­keit. Dazu zählt sei­ne Expe­di­ti­on mit der „Plas­ti­ki“, einem ein aus 12.500 PET-Fla­schen kon­stru­ier­ten Segel­ka­ta­ma­ran. Voll­stän­dig von Spon­so­ren finan­ziert, das Mate­ri­al kom­plett recy­cel­bar, sticht die Plas­ti­ki im März 2010 in San Fran­cis­co in See und lan­det im Juni des Jah­res im aus­tra­li­schen Syd­ney Har­bour. Auf der etwa 15.000 Kilo­me­ter lan­gen Stre­cke segelt die Plas­ti­ki durch ein Ter­ri­to­ri­um aus Plas­tik, das als „Gre­at Paci­fic Gar­ba­ge Patch“, kurz „GPGP“, welt­weit trau­ri­ge Berühmt­heit erlangt hat. Die­ses Müll­are­al umfasst mitt­ler­wei­le eine Flä­che von 1,6 Mil­lio­nen Qua­drat­ki­lo­me­tern, das ent­spricht etwa drei­mal der Flä­che Frank­reichs.

Mode­riert wird der Abend von Ran­ga Yogeshwar, dem belieb­ten Wis­sen­schafts­jour­na­lis­ten, nicht zuletzt bekannt durch sei­ne WDR-Sen­dung „Quarks&Co.“ sowie „Die gro­ße Show der Natur­wun­der“ in der ARD. Sein Enga­ge­ment in der Wis­sens­ver­mitt­lung wur­de viel­fach aus­ge­zeich­net, so etwa mit der Ehren­dok­tor­wür­de der Uni­ver­si­tät Wup­per­tal, dem Bun­des­ver­dienst­kreuz der BRD oder dem deut­schen Fern­seh­preis und wei­te­ren Ehrun­gen.

Ran­ga Yogeshwar, Mode­ra­tor

Schirm­her­rin Ute Dall­mei­er, Geschäfts­füh­re­rin First-Rei­se­bü­ro-Mön­chen­glad­bach

Am 12. Juni 2018, 20 Uhr, im  Kunst­werk Wick­rath, Wick­rath­ber­ger Stra­ße 18B, 41189 Mön­chen­glad­bach. Mehr Infos hier!

[ssba]