Das SIGNUM saxophone quartet & Alberto Casadei, Cello

SIGNUM saxophone quartet

Ein Saxo­phon­quar­tett? Uner­hört! Genau – und des­we­gen sind die Inter­pre­ta­tio­nen, die das „SIGNUM saxo­pho­ne quar­tet“ seit eini­gen Jah­ren lie­fert, etwas ganz Beson­de­res. Das haben vie­le Musik­fans bereits erkannt und strö­men in hoher Anzahl zu den Auf­trit­ten der neu­en Fab Four – dar­un­ter erfri­schend vie­le ganz jun­ge Zuhö­rer. Bis in die Car­ne­gie Hall haben es die begab­ten Musi­ker schon geschafft: Gue­ri­no Bel­laro­sa (Bari­ton­sa­xo­phon), Blaž Kem­per­le (Sopran­sa­xo­phon), Erik Nest­ler (Alt­sa­xo­phon) und Alan Lužar (Tenor­sa­xo­phon) lern­ten sich 2006 beim Stu­di­um in Köln ken­nen und grün­de­ten das „SIGNUM saxo­pho­ne quar­tet“. 2014 ernann­te sie die Euro­pean Con­cert Hall Orga­ni­sa­ti­on (ECHO) zu Rising Stars. Von da an ver­lief ihre Kar­rie­re nur noch in eine Rich­tung: steil nach oben. Immer wie­der sucht das Quar­tett nach neu­en musi­ka­li­schen Begeg­nun­gen – und fin­det sie auch.

Alberto Casadei

Per­fekt in die­ses Sze­na­rio passt Alber­to Casa­d­ei. Der jun­ge ita­lie­ni­sche Cel­list und Kom­po­nist begeis­tert das Publi­kum mit sei­ner bahn­bre­chen­den Musi­ka­li­tät. Lei­den­schaft­lich trägt er neben sei­nem Stan­dard-Reper­toire auch immer wie­der sei­ne eige­nen Kom­po­si­tio­nen vor, mal Solo, mal gemein­sam mit Stim­me und elek­tro­ni­schen Instru­men­ten – auch er zählt zu der neu­en Gene­ra­ti­on von Musi­kern, die stets nach neu­en Wegen des künst­le­ri­schen Aus­drucks suchen und sie selbst­si­cher betre­ten. Alber­to Casa­d­ei hat bereits zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Wett­be­wer­be gewon­nen, dar­un­ter ist er Trä­ger des Wil­frid Par­ry Pri­ze der Roy­al Aca­de­my of Music und des Lon­don Grand Pri­ze Vir­tuo­so. Bei die­sem Kon­zert füh­len sich Alber­to Casa­d­ei und das „SIGNUM saxo­pho­ne quar­tet“ in die Musik von Bach über Piaz­zol­la bis zu den „Bachia­nas Bra­si­lei­ras“ ein.

Am 20. Febru­ar (20 Uhr) in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Mehr Infos und Tickets hier!

Das Programm

Johann Sebas­ti­an Bach (1685–1750): Orches­ter Sui­te Nr. 1 in C-Dur BWV 1066
Hei­tor Vil­la-Lobos (1887–1959): Bachia­nas Bra­si­lei­ras No. 5
Astor Piaz­zol­la (1921–1992): Four, for Tan­go
Gör­an Fröst (1970): Litt­le Ruben Rhap­so­dy
Johann Sebas­ti­an Bach: Cel­lo Sui­te Nr. 3 sowie Ita­lie­ni­sches Kon­zert, BWV 971
Astor Piaz­zol­la (1921–1992): Le Grand Tan­go

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