Harriet Krijgh

und das SIGNUM saxophone quartet

Die 25-jäh­ri­ge Nie­der­län­de­rin Har­riet Kri­jgh ist eine der auf­re­gends­ten und viel­ver­spre­chends­ten jun­gen Cel­lis­tin­nen der Gegen­wart. Kon­zer­te führ­ten die Künst­le­rin in die bedeu­tends­ten Säle Euro­pas. Nun kommt sie auf Ein­la­dung des Initia­tiv­kreis Mön­chen­glad­bach in die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Har­riet Kri­jgh erhielt im Alter von fünf Jah­ren ihren ers­ten Celloun­ter­richt. Nach ers­ten Stu­di­en an der Hoch­schu­le für Musik Utrecht ver­leg­te sie 2004 ihren Lebens­mit­tel­punkt nach Wien, um bei Lilia Schulz-Bay­ro­va an der Kon­ser­va­to­ri­um Wien Pri­vat­uni­ver­si­tät Cel­lo zu stu­die­ren. Im Juni 2015 schloss sie das Bache­lor­stu­di­um in Wien sowie ein Mas­ter­stu­di­um an der Kron­berg Aca­de­my erfolg­reich ab.

Mit über­zeu­gen­dem Talent und aus­ge­fal­le­nen Ide­en bringt das SIGNUM saxo­pho­ne quar­tet seit eini­gen Jah­ren fri­schen Wind in die euro­päi­schen Kon­zert­sä­le und Fes­ti­vals. Ob an der Car­ne­gie Hall in New York oder auf den schnee­be­deck­ten Berg­gip­feln der Dolo­mi­ten: Die Expe­ri­men­tier­freu­de und Viel­sei­tig­keit der SIGN­UMs spie­gelt sich sicher­lich nicht nur in ihren ori­gi­nel­len Pro­gram­men wider. Die vier jun­gen Musi­ker sind in klas­si­schen Quar­tett-For­ma­tio­nen zu hören und kre­ieren gleich­zei­tig immer wie­der span­nen­de Kol­la­bo­ra­tio­nen und Klän­ge.

Am 20. Febru­ar (20 Uhr) in der Kai­ser-Fried­rich-Hal­le. Mehr Infos und Tickets hier!

Das Programm

Johann Sebas­ti­an Bach (1685–1750): Orches­ter Sui­te Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Hei­tor Vil­la-Lobos (1887–1959): Bachia­nas Bra­si­lei­ras No. 5,
Astor Piaz­zol­la (1921–1992): Four, for Tan­go,
Gör­an Fröst (1970): Litt­le Ruben Rhap­so­dy,
Johann Sebas­ti­an Bach: Cel­lo Sui­te Nr. 3 sowie Ita­lie­ni­sches Kon­zert, BWV 971 , Astor Piaz­zol­la (1921–1992): Le Grand Tan­go.

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