Goldene Blume

von Rheydt

50 Jah­re Gol­de­ne Blu­me von Rhe­ydt – wenn das nicht ein Grund zum Fei­ern ist! Mit sei­nem hal­ben Jahr­hun­dert gilt er nun als ältes­ter deut­scher Umwelt­preis. Der ers­te Preis­trä­ger war im Jahr 1967 Graf Lenn­art Ber­na­dot­te af Wis­borg als lang­jäh­ri­ger Prä­si­dent der Deut­schen Gar­ten­bau­ge­sell­schaft und Spre­cher des Deut­schen Rates für Lan­des­pfle­ge. Dar­in hat er sich inten­siv für den Umwelt- und Natur­schutz in Deutsch­land ein­ge­setzt. Den Zie­len, die unter ande­rem in der „Grü­nen Char­ta von der Main­au“ mün­de­ten, hat sich seit­dem auch das gesamt Fami­li­en­un­ter­neh­men ver­schrie­ben. Und so schließt sich in die­sem Jahr der Kreis, wenn am 16. Sep­tem­ber um 17 Uhr sei­ne Toch­ter Grä­fin Bet­ti­na Ber­na­dot­te af Wis­borg im Thea­ter Mön­chen­glad­bach die Gol­de­ne Blu­me von Rhe­ydt erhal­ten wird.

Die Fami­lie Ber­na­dot­te: Die Blu­men­in­sel Main­au im Boden­see ist dabei sicher­lich der bekann­tes­te Teil, um den sich das Fami­li­en­un­ter­neh­men, heu­te unter der Füh­rung von Grä­fin Bet­ti­na Ber­na­dot­te zusam­men mit ihrem Bru­der Björn Graf Ber­na­dot­te, küm­mert. Grä­fin Bet­ti­na Ber­na­dot­te selbst ist dazu unter ande­rem Prä­si­den­tin des Kura­to­ri­ums für Tagun­gen der Nobel­preis­trä­ger in Lin­dau. Seit 2006 ist sie Mit­glied im Kura­to­ri­um vom Kin­der­hilfs­werk Plan Inter­na­tio­nal Deutsch­land. Auch ihre Mut­ter, Grä­fin Son­ja Ber­na­dot­te, hat bereits die Gol­de­ne Blu­me von Rhe­ydt erhal­ten.

Der Preis: Gestif­tet 1967 vom dama­li­gen Bür­ger­ver­ein „Blü­hen­des, schaf­fen­des Rhe­ydt“ wird der Preis, eine hand­ge­fer­tig­te gol­de­ne Dah­lie, seit 1967 von der ehe­mals selbst­stän­di­gen Stadt Rhe­ydt und seit 1975 von der Stadt Mön­chen­glad­bach in einem fei­er­li­chen Fest­akt ver­ge­ben.

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